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Kreuzfahrtgesellschaftphoenixreisen.com
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Anonym
Sehr gute Erfahrung von Anfang bis Ende. Alles war transparent, zuverlässig und deutlich unkomplizierter als erwartet. Man merkt, dass hier Wert auf einen guten Service gelegt wird. Ich würde den Anbieter jederzeit wieder nutzen.
Britta Kotthaus
1. Beobachtung: • Bei sehr früher Abreise im Heimatland wird der gesamte Tag inklusive Transfer von Hurghada nach Luxor sehr lang. Da keine Verpflegung/Getränk während des Fluges bereitgestellt wurde, sollte man sich auf evt. 6 Stunden ohne Getränke einstellen. Für unseren Flug (Abflug 6.10 Uhr ab München, Ankunft 12:30 Ortszeit, im Anschluss Transfer zu einem Hotel in Hurghada, dort ab 13:30 Möglichkeit zu trinken und Mittagessen) • Dauer der Busfahrt nach Luxor bis zu 5 Stunden. Zwischenstopp nur für 15 Minuten an Café/Kiosk um Getränk/Snacks zu erwerben. Verbesserungsvorschlag: • Speziell für ältere Reisende sollten die gesamten Transfer Zeiten und Verpflegungsmöglichkeiten während dieser Transporte unbedingt klar und transparent mitgeteilt werden. • Angaben für die Busfahrt vom Hotel in Hurghada wie „zwischen 3,5 und 4 Stunden“ helfen nicht weiter, wenn man erst nach 5 Stunden am Schiff ankommt und Abendessen erhält. 2. Beobachtung: • Auf dem Nilschiff wird bereits am ersten Tag in der ganzen Gruppe vom Reiseleiter recht deutlich eingefordert, doch pro Tag und Person 5,- EURO Trinkgeld vorab (!) zu zahlen. Das sind bei einer Familie von 4 Personen nochmals fast 150 EURO, ohne dass man zu dem Zeitpunkt eine Leistung beurteilen oder erhalten hat. Verbesserungsvorschlag: • PHOENIX sollte diese Praktik einstellen. Trinkgeld kann nicht vorab „eingefordert“ werden, mit der Begründung, die Angestellten bräuchten diese Zusatzzahlung, da ihre Gehälter zu niedrig seien. • Die Gehaltsstruktur der ägyptischen Angestellten ist Reisenden weder bekannt noch einsichtig. Vor dem Hintergrund der durchaus hohen Preise für die Touristen sollte PHOENIX etwaige politische oder wirtschaftliche Krisen des Landes nicht halb-versteckt auf die Reisenden abwälzen. • Auf keinen Fall sollte so ein Thema vom Reiseleiter vor der gesamten Gruppe so vortragen, dass Reisende sich hier als „geizig“ oder kleinlich sehen, wenn sie dieser Praktik nicht zustimmen und Trinkgeld angemessen und persönlich lieber selber übergeben. 3. Beobachtung: • Ausflüge werden zwar vor der Reise beschrieben, die genauen Daten, die genaue Dauer und Abfahrtszeiten werden jedoch immer erst für den nächsten Tag in aller Verläßlichkeit mitgeteilt. Teils weichen dann mündliche Aussagen wieder voneinander ab, ein Aushang ist dann erst am Vortag vorhanden. • Optionale und inkludierte Ausflüge werden ebenfalls nicht eindeutig bereits vor (!) der Reise gekennzeichnet. Das führt zu Verwirrung, Nachfragen und Unklarheit, wie man sich als Reisender die Woche bezüglich der eigenen Energien einteilt. Verbesserungsvorschlag: • Es sollte leicht möglich sein, für einen Zeitraum von 6 Tagen einen verbindlichen Plan für alle Ausflüge mit Abfahrtszeiten, Dauer und Preis zu erstellen und zu Beginn der Nilkreuzfahrt zu kommunizieren (Ausdruck für alle und Aushang). • Optionale und inkludierte Ausflüge sollten auf dieser Liste klar gekennzeichnet werden. • Die Preise sollten dann nicht auf einmal um 5 oder 10 EURO von der ursprünglichen Liste abweichen. • Aufgrund der Altersstruktur der Gäste ist es wichtig, dass sich die Gruppe zu Beginn der Woche überlegen kann, was möglich erscheint, sowohl bezüglich der Kosten als auch des Aufwandes und der eigenen Reserven. 4. Beobachtung: • Trotz der Weihnachtszeit wurde Frühstück standardmäßig nur zwischen 7:30 und 9 Uhr angeboten. Das erscheint doch für die Urlaubszeit etwas unnötig „sportlich“. • An Tagen, an denen einige Reisende an Ausflügen mit sehr frühen Abfahrtszeiten teilnahmen, (z.b. Abfahrt 4:30), gab es dann nur für diese Teilnehmer Frühstück! (also z.b. von 3 bis 4 Uhr). • Reisende, die den Tag auf dem Schiff bleiben wollten, erhielten nur selektives Frühstück und nur auf explizite Nachfrage und -forderung! • Trotz „Vollpension“ wurden zu den Hauptmahlzeiten KEINE Getränke, nicht mal Wasser, kostenlos angeboten. Da empfohlen wurde, sich selbst die Zähne besser mit Wasser aus Flaschen zu putzen, kommt man nicht umhin, hier nochmals entsprechende Mehrkosten für einfache Flüssigkeitsaufnahme einzuplanen. Verbesserungsvorschlag: • Frühstück bis um 10 Uhr an Tagen ohne Ausflüge bzw. für Reisende, die an Ausflügen nicht teilnehmen, sollte immer möglich sein. 5. Beobachtung - Die Schiffe liegen am Kai nicht hintereinander sondern nebeneinander. Das erzeugt beim An- und Ablegen erhebliches Rangieren mit Lärm und Dieselabgasen. Auch bei längeren Liegezeiten ist mit erheblichem Dieselgeruch zu rechnen, manchmal über Stunden. Zudem kann man von gebuchter Außenkabine aus nur das Schiff in 20 cm Entfernung sehen! 6.Beobachung: Bei Ab-/Umrechnungen von Zusatzkosten werden erhebliche Gebühren erhoben, die vorher nicht angekündigt sind.
Peter Heinze
Wir hatten eine tolle 44tägige Kreuzfahrt auf dem "Traumschiff" MS Amadea in die Karibik gebucht, die am 08.01.2022 in Nizza begann, und sind am 12.01. in Funchal/Madeira an Bord gegangen. Bereits hier hatte es 6 Corona-Fälle gegeben, weitere 10 kamen hinzu darunter auch Mitglieder der Crew. Verschiedene Sicherheitsmaßnahmen wurden an Bord nicht beachtet: Fehler des Veranstalters! Am 16.01. wurde die gebuchte Kreuzfahrt mitten auf dem Atlantik abgebrochen und auf die Kanaren gefahren. Nach planlosen Herumschippern auf den Kanaren wurden dann am 30.01. alle noch an Bord verbliebenen Gäste einfach hinausgeworfen und mussten sehen, was sie noch aus ihrem komplett verdorbenen Erholungsurlaub (bis 21.02.) machen konnten. Trotz mehrerer Mahnungen hat Phoenix erst mehrere Monate später, nach Aufforderung durch unseren Rechtsanwalt, immerhin "großzügig" 50 Prozent des Passagepreises erstattet. Der Gesamtschaden lag aber bei rund 29.000 Euro. Die Verhandlung fand am 24.04.2023 beim Landgericht Bonn statt. Dort wurden wir als Geschaedigte nicht einmal angehoert, die Richterin schlug einen Vergleich i.H.v. 2800 Euro vor, von dem noch 500 Euro Selbstbehalt der OERAG abzuziehen waren. Wir haben also rund 5000 Euro dafuer bezahlt, dass man uns - anstatt den gesamten gebuchten Urlaub zu realisieren - 18 Tage lang ungeplant in der Gegend herumgefahren und uns dann - vor dem Ende der gebuchten Reise - in Las Palmas einfach hinausgeworfen hat! Nie wieder Phoenix Reisen!!! An anderer Stelle hat ein Geschaedigter dieses Veranstalters gemutmasst, dass der betreffende Richter wohl ein externer Mitarbeiter von Phoenix Reisen gewesen sein koennte. Auch hier wären eher NULL Sterne angemessen! Laut StGB ein Fall von Freiheitsberaubung! Die Urlaubsgarantie von Phoenix und Hanse Merkur war nichts wert - eine totale Luftnummer! Allein der Rechtsanwalt hat ca. 5000 Euro gekostet, Streitwert 21000 Euro.
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Laut Impressum
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Für Phoenix Reisen liegen bisher 3 öffentliche Bewertungen vor (3,9 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Pfälzer Str. 14, 53111 Bonn, US) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Phoenix Reisen hat seinen Sitz in Pfälzer Str. 14, 53111 Bonn, US. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Kreuzfahrtgesellschaft sind Hays Travel (4,6 von 5), Brittany Ferries (4,0 von 5), Pks Gdansk (3,7 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.