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Sabine Haderer
Waren einen Tag auf Urlaub in Wien. Automaten sehr verwirrend für Laien, Fahrticket nur für eine Person statt für zwei rausgekommen. Wie es der Teufel will Fahrschein Kontrolle, versucht den Fehler zu erklären mit der Bitte drauf zuzahlen, aber der Kontrolleur unerbittlich und wollte sogar unserem noch minderjährigen Sohn eine Strafe aufdrücken, was aber eine andere Kollegin abtat. 135 € sofort zu zahlen, der Tag war für gelaufen. Frechheit am Schluss des Kontrolleus mit breitem falschem Grinsen: Trotzdem einen schönen Tag euch allen Wien sieht uns so schnell nicht mehr
jana vladusic
Wir sind ehrlich gesagt immer noch fassungslos über unsere Erfahrung mit den Wiener Linien. Vier Freundinnen von mir aus Belgrad waren zu Besuch in Wien. Vom ersten Moment ihrer Ankunft an haben sie jede Fahrt korrekt bezahlt: Zugticket vom Flughafen, danach Einzelfahrscheine in Wien und später vier 7-Tage-Tickets, obwohl sie nur fünf Tage hier bleiben. Diese 7-Tage-Tickets haben wir gemeinsam am Automaten in Herrengasse gekauft. Dort mussten wir ausdrücklich den gewünschten Gültigkeitsbeginn auswählen. Wir haben den 25. August gewählt, der Automat hat den entsprechenden Zeitraum berechnet und auf den Tickets war ein konkretes Datum mit Uhrzeit als Beginn aufgedruckt. Für uns war daher völlig selbstverständlich, dass die Tickets ab diesem Zeitpunkt gültig sind. Dass zusätzlich noch eine Entwertung notwendig sein sollte, war für uns nicht erkennbar. Nur wenige Minuten später wurden wir am Westbahnhof kontrolliert. Wir waren zunächst sogar entspannt, weil wir sicher waren, alles richtig gemacht zu haben und alle Tickets vorweisen konnten. Statt einer sachlichen Erklärung wurden jedoch gleich zu Beginn in einem sehr schroffen Ton die Reisepässe meiner Freundinnen verlangt. Obwohl wir ruhig geblieben sind, die gesamte Situation erklärt und alle Nachweise gezeigt haben, wurde praktisch nicht auf uns eingegangen. Besonders erschreckend war die Aussage eines Kontrollorgans, dass meine Freundinnen, falls sie die Strafen nicht bezahlen würden, Probleme bei der Einreise in die EU bekommen könnten und sogar eine siebenjährige Einreisesperre drohen könne. Meine Freundinnen haben serbische Reisepässe. So eine Aussage gegenüber Touristinnen aus einem Drittstaat ist für mich absolut inakzeptabel. Sie erzeugt Angst, Druck und das Gefühl, aufgrund der Herkunft anders behandelt zu werden. Ich lebe seit über 20 Jahren in Österreich und schätze dieses Land, seine Organisation und seine grundsätzlich sehr gut funktionierenden Systeme. Genau deshalb macht mich so ein Erlebnis besonders traurig. Ein gutes System steht und fällt mit den Menschen, die es vertreten. Wenn Mitarbeiter Regeln nicht nur durchsetzen, sondern Menschen herablassend behandeln, einschüchtern oder ihnen gegenüber mit offensichtlich unverhältnismäßigen Drohungen auftreten, beschädigt das nicht nur das Bild der Wiener Linien, sondern leider auch den Eindruck, den Gäste von Wien und Österreich mit nach Hause nehmen. Wir sprechen hier nicht von Personen, die versucht haben schwarzzufahren. Wir sprechen von vier Frauen, die sämtliche Fahrten bezahlt haben, bewusst ein länger gültiges Ticket gekauft haben als überhaupt notwendig und wenige Minuten nach dem Kauf kontrolliert wurden. Das Mindeste wäre in so einer Situation ein respektvoller Umgang, eine sachliche Erklärung und etwas Augenmaß gewesen. Sehr enttäuschend und traurig!
Nurdin Mulaosmanovic
Was ist los mit euch ihr seid ein Sch......s Verein geworden Preise sind teuerer als in London und Verfügbarkeit und Anfälligkeit für die stoerung ist schlimmer als i mexico
Christian Cosa
U3 Simmering,. Lange Wartezeit um 05:00 Uhr. Das Menschen die im Frühdienst tätig sind und spät in die Arbeit erscheinen, ist scheinbar egal. Überwucherte Preise bei Tickets und Jahreskarten. Um knappe 10 € monatlich gestiegen. Man will, dass die Menschen Umwelt freundlich unterwegs sein sollen und dann fetzt man die Preise so rauf. Ich steige aufs Auto um, wenn das so weiter geht. Veränderungen? Keine!
Barbara Leutgoeb
Ich verstehe nicht, warum am Sonntag um 10 Uhr am Schwedenplatz bei sengender Hitze eine Wartezeit auf die u1 von über 10 Minuten ist. Abgesehen davon stimmt du Anzeige nicht. Es sind über 10 Minuten. Leider ist es unmöglich mit den Wiener Linien einzuplanen, dass man irgendwo pünktlich ist. Selbstverständlich ist die Ubahn dann überfüllt. Danke dafür!
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Wiener Linien erreicht aktuell 1,4 von 5 Sternen aus 536 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Schlecht“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Erdbergstraße 202, 1030 Wien, Österreich) ist öffentlich dokumentiert. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Wiener Linien im Schnitt mit 1,4 von 5 Sternen („Schlecht“) auf Basis von 536 Bewertungen. 177 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Wiener Linien hat seinen Sitz in Erdbergstraße 202, 1030 Wien, Österreich. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Wiener Linien ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Wiener Linien hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Wiener Linien: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
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Öffentliche Registerdaten zu Wiener Linien (Wien) sind über das Firmenbuch einsehbar.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.