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25 in den letzten 12 Monaten
Zeitungsverlag
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Diva
Offener Rassismus in den Kommentaren wird geduldet! Heute gelesen in "Polizeigewalt gegen Asylsuchenden". Das darf nicht sein, wieso öffnet man bei solch heiklen Themen die Kommentarspalte, ist das gewollt?
Murphy Detroit
Ich habe den Eindruck, dass Kritik an Watson häufig vorschnell als "rechts" abgestempelt wird. Das halte ich für problematisch, denn Kritik an journalistischer Arbeit sollte unabhängig von der politischen Einordnung möglich sein. Der Auslöser für meine Bewertung war ein Artikel über die Wachowskis. Beim Lesen entstand bei mir der Eindruck, dass sich der Autor mit dem Thema nur oberflächlich beschäftigt hat. Gerade bei kulturellen oder filmbezogenen Themen erwarte ich eine gründliche Recherche und eine präzise Darstellung der Fakten. Darüber hinaus empfinde ich die politische Ausrichtung der Redaktion als sehr einseitig. Natürlich hat jedes Medium einen gewissen Blickwinkel, das ist völlig legitim. Wenn jedoch über einen längeren Zeitraum nahezu ausschließlich eine politische Perspektive vertreten wird, entsteht schnell der Eindruck von Aktivismus statt ausgewogenem Journalismus. In einem solchen Umfeld werden selbst sachlich formulierte Gegenmeinungen oder kritische Nachfragen teilweise als "rechts" eingeordnet, obwohl sie lediglich eine andere Sichtweise darstellen. Ich wünsche mir mehr Offenheit für unterschiedliche Positionen und vor allem mehr Wert auf sorgfältige Recherche. Gute journalistische Arbeit zeichnet sich nicht dadurch aus, dass sie die eigene Leserschaft bestätigt, sondern dadurch, dass sie informiert, differenziert und verschiedene Perspektiven nachvollziehbar einordnet. Meine Kritik richtet sich daher nicht gegen eine bestimmte politische Haltung, sondern gegen fehlende Ausgewogenheit und aus meiner Sicht teilweise unzureichende journalistische Sorgfalt.
Knifli
Auf Instagram werden Kommentare, die nicht der Sicht der Redaktion entsprechen gelöscht. Dies ist ein Widerspruch der demokratischen Grundidee zu der eine öffentliche Zeitung gehört. Ein demokratischer Diskurs verschiedener Meinungen kann so nicht stattfinden und meines Erachtens gehört diese Handlungsart nicht zu einer Zeitung. Themen können narürlich so gewählt werden, doch den Diskurs selbst steuern zu wollen, sehe ich als höchst problematisch. Das geht schon in Richtung Propagands und Indoktrination.
Flatout
Schlechter Journalismus
k. l
Insanely pro AI and pro corporation/anti consumer community. Sad to watch
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
watson News erreicht aktuell 1,5 von 5 Sternen aus 147 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Schlecht“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Schweiz. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten watson News im Schnitt mit 1,5 von 5 Sternen („Schlecht“) auf Basis von 147 Bewertungen. 25 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Zeitungsverlag sind Kiosquemag (3,8 von 5), BFMTV (1,6 von 5), Newspaper Club (5,0 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. Das Profil von watson News ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann watson News hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
watson News: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.