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Festival
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oehlecar
Grundsätzlich ist das Festival sehr professionell organisiert und verfügt über eine gute Infrastruktur. Das Gelände ist gut durchdacht und vieles funktioniert zuverlässig. Leider hat sich das Preis-Leistungs-Verhältnis in den letzten Jahren verschlechtert. Von Jahr zu Jahr wird alles teurer und gleichzeitig nimmt das Upselling immer weiter zu. Diese Entwicklung finde ich sehr schade. Die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr ist ebenfalls verbesserungswürdig. Organisiert ist sie lediglich bis bzw. ab Itzehoe. Der Shuttlebus steht häufig im selben Stau wie die Autos, wodurch der Zeitvorteil verloren geht. Zudem ist der Weg vom Bus bis zum TENT- oder Campingbereich recht weit. Die Strecke zwischen Hamburg und Itzehoe muss man selbst organisieren. Nach über 35 Jahren Wacken wirkt es zudem erstaunlich, als wäre der Nahverkehr auf dieses Großereignis immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Das TENT-Angebot empfinde ich als überteuert. Ich bin mir nicht sicher, ob die Zelte bei starkem Regen wirklich dicht wären, und die bereitgestellten Matratzen isolieren praktisch gar nicht gegen die Bodenkälte. Auf meine Rückmeldung beim Check-in erhielt ich lediglich die Antwort, dass dieses Problem bekannt sei. Eine vorgängige Information mit dem Hinweis, eine eigene Isomatte mitzubringen, gab es jedoch nicht. - Hinzu kommt, dass es nicht erlaubt ist, einen Pavillon oder einen anderen Wetterschutz aufzustellen. Bei unserem Tarp wurden zudem einmal sämtliche Heringe absichtlich aus dem Boden gezogen. Außerdem gibt es keinen eigenen Duschbereich für den TENT-Bereich. Mit etwas Pech schläft man direkt neben den ToiTois oder den Goldeimer-Toiletten, was entsprechend Geruchsbelästigung und Lärm mit sich bringt.- Der einzige große Pluspunkt des TENT-Bereichs ist die unmittelbare Nähe zum Infield - werden wir nicht mehr machen.
Claudia Rogowski Baron
Wir waren dieses Jahr auf mehreren Festivals. Jedes hat seine Vor- und Nachteile – und natürlich ist das Folgende ausschließlich unsere persönliche Meinung. Geschmäcker und Erfahrungen sind schließlich unterschiedlich. Zunächst einmal das Positive: Im Vergleich zu anderen großen Festivals fanden wir das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Organisation in Wacken deutlich besser. Das Festival war insgesamt sehr gut organisiert und die Mitarbeiter waren überwiegend freundlich und hilfsbereit. Da wir im Camper Park untergebracht waren, haben wir die sanitären Anlagen mit Duschen und Toiletten regelmäßig genutzt. Zu Beginn des Festivals war dort alles sauber und gepflegt. Auch der Camper Park selbst machte einen sehr ordentlichen Eindruck. Das Trashmobil fuhr mehrfach täglich durch die Reihen und auch die Versorgung mit Frischwasser sowie die Entsorgung des Abwassers funktionierten zuverlässig. Die Dixi-Toiletten wurden ebenfalls täglich geleert. Besonders positiv aufgefallen sind uns außerdem die neuen Rettungswege. Diese haben aus unserer Sicht sehr gut funktioniert und waren eine echte Bereicherung. Sie haben die Orientierung verbessert und vermittelt, dass im Notfall schnelle Hilfe gewährleistet werden kann. Nun zu den Punkten, die uns weniger gefallen haben: Das Musikprogramm hat uns dieses Jahr persönlich nicht ganz so angesprochen wie in den vergangenen Jahren – das ist selbstverständlich reine Geschmackssache und nur unsere persönliche Meinung. Die Bands selbst waren trotzdem großartig und haben eine tolle Stimmung auf das Festival gebracht. Auch wenn das Line-up nicht vollständig unseren Musikgeschmack getroffen hat, waren die Auftritte qualitativ sehr gut und haben für viele unvergessliche Momente gesorgt. Das Essens- und Getränkeangebot war vielfältig und ausreichend. Da wir selbst aus der Gastronomie kommen, achten wir besonders auf Hygiene. Uns ist aufgefallen, dass viele Mitarbeiter bei der Zubereitung und Ausgabe der Speisen keine Handschuhe trugen. Teilweise wurde sich ins Gesicht gefasst oder sogar die Nase geputzt und anschließend ohne Händedesinfektion weitergearbeitet. Solche Stände haben wir bewusst gemieden. Wir verstehen natürlich, dass bei den hohen Besucherzahlen Getränke schnell ausgegeben werden müssen. Trotzdem ist ein lauwarmes, abgestanden schmeckendes Bier bei über 30 °C einfach enttäuschend. Am Frühstücksstand waren die Brötchen leider ebenfalls nicht überzeugend. Sie wirkten entweder alt oder falsch gelagert und hatten eine gummiartige Konsistenz. Auch dort wurde auf Handschuhe verzichtet. Am meisten enttäuscht hat uns jedoch die Situation der Sanitäranlagen im Camper Park am letzten Festivaltag. Die Toiletten wurden lediglich mit einem Wasserschlauch ausgespritzt. Dadurch spritzte das verschmutzte Wasser bis an die Decke und tropfte anschließend wieder herunter – teilweise sogar auf die Besucher. Die Reinigung wirkte sehr lustlos. Besonders erschreckend war, dass sämtliche Reinigungsutensilien, einschließlich der Toilettenbürste, auf dem schmutzigen Boden lagen. Anschließend wurde mit denselben Utensilien zuerst das Toilettenbecken und danach der Toilettensitz gereinigt. Das empfanden wir als äußerst unhygienisch und für ein Festival dieser Größe nicht akzeptabel. Unser Fazit Trotz dieser Kritikpunkte hatten wir insgesamt eine wunderschöne Zeit und konnten die Tage in vollen Zügen genießen. Wacken bleibt für uns ein besonderes Festival mit einer einzigartigen Atmosphäre, einer sehr guten Organisation und vielen freundlichen Menschen. Wir würden uns jedoch wünschen, dass künftig noch mehr Wert auf Hygiene gelegt wird – sowohl bei den Essensständen als auch bei der Reinigung der Sanitäranlagen und der Auswahl beziehungsweise Schulung des Personals. Mit einigen Verbesserungen in diesen Bereichen wäre das Festival für uns nahezu perfekt.
Be Re
Ich bin nicht da gewesen. Gottseidank. 350 Euro oder so? Habe versucht ne gute Zeit über Magenta TV zu haben. Aber was war das denn? Uralte Rockopis wie Def Leppard, die für viel Kohle aus Ihren Gräbern kriechen. Andere gottlos schlecht abgemischt. Sabaton klingt wie n Beitrag beim ESC und Powerwolf is Cringe des Todes. Bands, wo richtig die Post abgeht, wie zB Hatebreed werden nicht gezeigt. Im Running Order tauchen Cove- und Tributebands wiederholt, und es werden irgendwelche Contests veranstaltet und von MAGENTA TV übertragen? Wahrscheinlich will auf Wacken keiner spielen. Ich denke, das Ding sollte man einer neuen Führung überlassen.
Glenn Tore Solheim
Buying the tickets before the bands are even released and also been participating on this festival every year since 2007. I get promised a free t-shirt because that I show my trust in this festival and buy Loyalty-Ticket. When I go to where I should pick up my rewards I get told that it's sold out. If I want I can order one next week. Then pay for the delivery and taxes! Loyalty my ass! You piss on your biggest loyal!
John Oliver Kubeneck
Mir wurde gerade eben ein Sack mit Leergut von Ordnern abgenommen. Der mir kurz vorher als Spende für eine Kinder Hospitzhilfe geschenkt wurde. Es wurde mir angedroht das wenn ich dieses Sack nicht heraus gebe ich sofort das Gelände verlassen muss. Und mein Eintritts Bändchen wollte man umgehend von meinem Arm abschneiden. Dieser Sack wurde mir geschenkt und ich denke das er somit auch mein Eigentum ist. Für mich ist das Diebstahl!!! Und ein Verbrechen gegenüber der Menschlichkeit!!!
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Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Festival sind Honour Clothing (4,4 von 5), FestiTent (4,5 von 5), Yacht Week (4,9 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
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