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Michael Riedl
Die inhaltliche Qualität der Artikel und Berichte sind oberflächlich. Widerholt habe ich die "Fürther Nachrichten" dieses Verlags abonniert, dann gekündigt 14 tägige Testphasen genutzt. An der Zeitung hat sich nichts geändert. Erneut Tagesausgaben gekauft und musste feststellen, dass die Autoren und Redakteure nicht geändert haben. Nach langer Zeit entschloss ich mich erneut zu einer angeboten Testphase, Diese wurde vom Verlag Zitat des Vermittlers"...re Bestellung der Leseprobe ging erfolgreich bei uns ein. Diese haben wir umgehend an den Verlag weitergeleitet. Die Anforderung wurde leider vom Verlag, aus uns nicht bekannten Gründen, abgelehnt. Einer von vielen Gründen weshalb es zu einer Ablehnung kommt, ist dem Umstand geschuldet, dass im gleichen Haushalt bereits mehrere Proben angefordert worden sind. Das heißt nicht, dass dies in Ihrem Fall zutrifft. Letztlich haben wir keinen Einfluss auf die Annahme oder Nichtannahme durch den Verlag." (Zitat Ende) Aber leider hat der Verlag Monopolstellung in Mittelfranken. Es gibt keine regionale Alternative. Und das nutzt der Verlag VPN schamlos aus.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Keine Arbeitsatmosphäre: Ich blicke sehr gerne auf meine Zeit bei VNP zurück. Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angenehm – man konnte sich jederzeit über Probleme, Ideen oder Feedback austauschen. Die Kommunikation war offen, ehrlich und respektvoll – sowohl im Team als auch mit der Führungsebene. Besonders hervorheben möchte ich meinen damaligen Vorgesetzten: menschlich, fair und immer mit einem offenen Ohr. Entscheidungen wurden nachvollziehbar getroffen, und es wurde Wert auf ein gutes Miteinander gelegt. Der Teamzusammenhalt war stark – man hat sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam Lösungen gefunden, anstatt Probleme alleine auszutragen. Alles in allem ein sehr positives Arbeitsumfeld, in dem man sich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickeln konnte. Vielen Dank für die schöne Zeit!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nichts mehr.... Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Loyale jahrelange Mitarbeiter mit Erfahrung und geballtem Fachwissen, die ihr Herzblut in die Arbeit stecken, fleißig sind und Optimierung sogar wünschen werden nicht wertgeschätzt, sondern vielmehr abgewertet, sie werden nicht gesehen, nicht respektiert, nicht angemessen bezahlt. Dann bleibt einem nur noch zu gehen... Zum möglichen Feedback: Es fanden immer wieder Gespräche statt. Wenn Wertschätzung und Respekt fehlen und die Arbeitsergebnisse nicht interessieren, dann bringt das nichts. Verbesserungsvorschläge: Wo fange ich an....? Es wurden bereits genug Vorschläge kommuniziert, doch nichts kommt oben an bzw. prallt ab. Als Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge äußern ist sinnlos...wir sind unsichtbar. Image: Das stetig sinkende interne Image ist inzwischen auch schon nach außen gedrungen. VNP als Topadresse ist Geschichte. Karriere/Weiterbildung: Viele Jahre war Weiterbildung gefühlt nicht gewünscht. Keine Entwicklungsgespräche in den letzten 20 Jahren, keine Weiterbildungsangebote, keine Förderung, EINFACH NICHTS. In den letzten 2 Jahren wurde es etwas besser, die langjährigen Mitarbeiter ohne Weiterentwicklung sind nun nichts mehr wert. Vorgesetztenverhalten: Schlechter Führungsstil, keine Wertschätzung Kommunikation: Abteilungsübergreifende Kommunikation ist ein Fremdwort Interessante Aufgaben: Die Digitalisierung und Prozessoptimierung wäre sehr spannend und dringend nötig. Aber es findet nicht statt. Stattdessen werden immer mehr Silos geschaffen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die gelebte Ignoranz, tatsächliche Probleme an der Basis zu erkennen! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass die GL es in guten Zeiten verpasst hat, die Weichen für schlechte Zeiten, wie jetzt, zu stellen. Verbesserungsvorschläge: Offen mit der eigenen, schlechten Führungskultur umgehen. In der Führung direkt Verantwortung übernehmen und nicht ins zweite Glied delegieren. Arbeitsatmosphäre: Von oben geschürte Angst in vielen Bereichen Image: Nährt sich immer noch an der guten Vergangenheit - das, was gut war, ist längst vorbei und Gott sei Dank von außen noch nicht so ersichtlich! Work-Life-Balance: Keine, denn psychischer Druck wegen vermeintlich ungenügender Arbeitsleistung und Arbeitsplatzverlust nimmt man immer mit nach Hause! Karriere/Weiterbildung: Zwanghafte Ideen für Fortbildungen, unter dem Druck schwindender Erlöse. Gehalt/Sozialleistungen: Starre Strukturen - Benefits nur für neue Externe und AT-ler! Umwelt-/Sozialbewusstsein: Logistik und Auslieferflotte (Fuhrpark) basiert immer noch auf fossiler Energie. Keine Gedanken und Etats für entsprechende Dekarbonisierung. Kollegenzusammenhalt: Unter denen, die keine Kariere-Häppchen vorgehalten bekommen und eh schon aufs Abstellgleis abgeschoben wurden, gut! Umgang mit älteren Kollegen: Zu allem "ja" sagen oder gehen! Vorgesetztenverhalten: Unerwünschte Mitarbeiter:innen erfahren sehr oft Druck in gefühlten Formen von Ausgrenzung, Informationsausschluss, Instrumentalisierung von Kolleg:innen zur Untergrabung etc. Wer mit der GL am besten kann, kann sich umso mehr herausnehmen! Arbeitsbedingungen: Viele Standorte und Gebäude werden sukzessive aufgegeben, ständige neue energetische Umfelder für Arbeitsplätze und Büros, da fühlt man sich nicht gut! Kommunikation: Man lässt sich nicht direkt in die Karten schauen - auch nicht schwierig bei dem Konglomerat an Tochter- und Schwesterfirmen! Gleichberechtigung: Feminine Dominanz - es ist längst alles aufgeholt, was in diesem Feld vermeintlich rückständig war! Interessante Aufgaben: Welche?
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sehr gute Kommunikationsbasis und nette Kollegen. Es wird von Anfang an darauf geachtet, dass man sich gut einlebt und wohlfühlt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Verbesserungsvorschläge: -
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.