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Reisebüro
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Barbara Schindler
Die Züge sind, gelinde gesagt, eine Frechheit! Gebaut vermutlich in den 1950/1960er Jahren, keine Klimatisierung, kein WLAN, oben kein Rausfallschutz, verschlissene Bettwäsche, das Fenster ging nur mit größter Mühe, als es in der Nacht kalt wurde, zu, für Personen >170 cm Körpergrösse komplett unbrauchbar, laut. Bei jedem entgegenkommendem Zug extreeeeem laut. Und dafür 750,- verlangen (4 Personen) ist einfach nur eine Frechheit. Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich die paar Stunden mit dem Auto gefahren, hätte dazwischen irgendwo geschlafen...das wäre mehr Komfort zum günstigeren Preis gewesen und ich hätte wirklich schlafen können. So waren wir schließlich alle gerädert, müde und verärgert über diese Quälerei Autoreisezug.
Enno Frerichs
Wir haben uns kurzfristig für eine Fahr von Hamburg nach München entschieden, da wir das Auto mitnehmen konnten und die entsprechende Autofahrt sparen wollten. Aufgrund der gelesenen Rezessionen war uns bewusst, das es sich um alte zusammengekaufte Wagons aus Europa mit wenig Komfort handeln wird. Obwohl der Preis 823,-- € für eine einfache Fahrt im Schlafwagen (2 Personen) mit Frühstück sehr hoch war, haben wir uns entschlossen die Fahrt durchzuführen (es gibt halt nur noch diesen Anbieter für diese Strecke). Bei der Buchung 10 Tage vor Fahrtantritt schien alles in Ordnung. Allerdings ließen die Reiseunterlagen auf sich warten. Auf Nachfrage war der zu zahlende Betrag nicht eingegangen, obwohl wir eine Sofortüberweisung mit BUCHUNGSNUMMER durchgeführt hatten und eine entsprechende Quittung erhielten. Wir sollten die Quittung einsenden, was wir auch taten. Am gleichen Tag erhielten wir dann die Reiseunterlagen. Soweit so gut!! Als wir unser Abteil bezogen hatten, kam ein weiteres Ehepaar, in deren Reiseunterlagen das gleiche Abteil ausgewiesen war!! Offensichtlich hatten wir Glück, dass wir zuerst das Abteil bezogen hatten!!! Offensichtlich ist die Buchhalten auch nicht auf dem letzten Stand, da ich später in Rezessionen gelesen habe das der gebuchte und bezahlte Schlafwagen dann doch nicht zur Verfügung stand. Check-In Die Zufahrtsadresse in Hamburg entpuppte sich als Container mit einer Schranke. Bei der Prüfung der Autopapiere wies uns die Dame am Schalter (nicht sehr freundlich) auf die nicht korrekten Angaben zum Eigengewicht des Autos hin, was zu Problemen bei der Wagonbeladung führen kann und betone, dass u. U. der Transport verweigert werden kann (Die maximal zulässige Wagonlast darf nicht überschritten werden und wird von einem Programm (vermutlich der Bahn) berechnet). Das kann ich so nur teilweise nachvollziehen, da das Gepäck im Auto ja nicht in den Autopapieren steht und in der unteren Wagonebene hauptsächlich Motorräder transportiert wurden. Wenn ich mir Züge mit beladenen Autos ansehe sind diese vollgestopft mit Autos. Die Auffahrt auf den Zug in Hamburg mit dem freundlichen Ladepersonal war problemlos. Allerdings war die Durchquerung der Fußgängerzone des Bahnhofs mit dem Auto zum Gleis gewöhnungsbedürftig!! (aber kein Problem von train4you). Die Personenwagons waren auch schon am Bahnhof (offensichtlich nicht selbstverständlich) und man konnte einsteigen. Allerdings kein Strom und keine Toiletten offen und das 1.5h vor der Abfahrt!! Gott sei Dank war es nicht so heiß und der Zug nicht aufgeheizt. Der Schlafwagen und unser Abteil waren aber sauber und der Service freundlich (wenn er verfügbar war). Das Abteil fanden wir zunächst nicht schlecht auch wenn der Platz beschränkt war. Die Sitze (Rückenlehnen) für große Personen sehr schlecht geeignet. Natürlich gab es keine Steckdosen (außer oberhalb des Waschbeckens) und kein WLAN. Die Betten konnten nur vom Service heruntergeklappt werden. Sie waren aber gut (Schaumstoffmatratze auf Gummiunterlage) auch für größere Personen und die Bettwäsche sauber. Der Zutritt auf die oberen Betten erfolgt über eine Leiter, die wir dann doch nicht verwendet haben um etwas mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen. Entsprechend des Wagonalters (wahrscheinlich aus den 60ern) war alles (etwas) vergammelt. Das die Fenster Rollos immer wieder aufsprangen war sehr schlecht wegen des nächtlichen Lichteinfalls. Die Federung des Wagons entsprach seinem Alter und durch die schlechten Bahnstrecken war die Fahrt für uns eine Torture. Unterwegs gab es zwar einen Fahrabschnitt der offensichtlich mit neu verlegten Gleisen versehen war und das Rütteln auf ein erträgliches Maß schrumpften lies, um später auf dem alten Bahnkörper um so heftiger wieder auftrat. Es klapperte während der Fahrt an mehreren Ecken. Die Toiletten waren wie schon von anderen Beschrieben (halt nicht das, was man heute erwarten würde). Eine entspannte fahrt sieht für uns anders aus. Die Ankunft in München am neuen Terminal war bis auf den Fußweg soweit in Ordnung, auch die Toiletten. Bei Hitze sieht es wohl anders aus. Fazit Man muss abwägen, ob man eine Fahr mit train4you durchführt und die Kosten gegen die gebotene Leistung stellen. Auch wenn die Züge alt sind sollte alles was angeboten wird auch funktionieren. (Fensterrollos, Toiletten, Licht). Für mich ist zu spüren, dass überall gespart wird (Personal, Reinigung, Reparaturen, Buchungssystem). Ohne Auto kommt so eine Fahrt für uns nur im Notfall wieder in Betracht.
Martina Timm
Wir befinden uns gerade auf der Strecke von München nach Hamburg! Schlafabteil befindet sich direkt hinter der Lok 😳😳 Unfassbar, an Schlaf ist bei diesem Geschaukel definitiv nicht zu denken und das für einen Kurd von € 1500 hin und zurück. Die Bahn steht sinnbildlich für Deutschland! Zum Glück vor 5?Jahren ausgewandert und wollten Freunde besuchen! Haben Ähnliches vor 5 Jahren erlebt, ist noch schlimmer geworden!Toiletten funktionieren nicht,, die Waggons sind 50 Jahre alt!!!! Zugbegleiter sehr nett hilft aber nicht wirklich! Entspannt Reisen geht anders! Für uns das letzte Mal 🙈🙈🙈🙈
Mrs Jan Ainsley
* Drove into the check-in depot at Dusseldorf Hbf at 17.15hrs and joined one of the short queues as directed. (Many cars and motor bikes arrived subsequently and queued behind us). * Presented booking documents and were issued with a large notice inscribed Innsbruck #2020 with no explanation from staff about loading procedure/order/time * Spoke to another British driver about what was happening. He hadn’t been informed either. * After well over an hour, my car was directed to move towards the train but was then instructed to reverse to allow other cars to proceed to be driven onto the train. Eventually, at around 19.45 hrs, I was invited to drive my car on board (the last vehicle to be loaded) * Once on board the car wagon (after 2.5 hours at the check-in terminal), I exited my vehicle and walked to join my wife on the passenger platform to await the arrival of the sleeper wagons. We observed the departure board which informed passengers for the first time that departure was to be one hour later than scheduled at 20.51 hrs. * Sleeper wagons arrived at approximately 21.00 hrs and we boarded wagon #211, compartment #9 as per our booking. Our wagon had no lighting for about the first half an hour although other wagons did have lighting. Eventually, as the train was about to depart, lighting and power were switched . * Our compartment was very old-fashioned, rather dirty and stale-smelling. Water supply to the wash basin in our compartment for the entire journey was no more than a trickle (see attached video) and completely inadequate for washing. The only (ceiling mounted) power point above the wash basin provided insufficient power for either of our mobile phones. * Our (Dutch) steward was rude and unhelpful when we informed him about the lack of an adequate water supply. He said he would advise the “Chef” about the problem but shortly afterwards informed us that it couldn’t be made to function adequately and provided us with a large plastic bottle of drinking water. We then asked him where we might find the T-key with which to lower our bunk beds when we wished to go to bed. To our astonishment he informed us the compartment did not have one and that we would have to agree a time with him for him to use his own key for the purpose. This was perhaps the single worst feature (among the many described here) of our Urlaubs Express experience in that we had to be “put to bed” at a pre-arranged time and could not retire spontaneously. * On the morning of Friday 19th June the steward brought us our “breakfast” which was a box containing an assortment of UPF (ultra processed foods) in plastic packaging - quite the worst “food” we have ever encountered in our many years of public transport in countries throughout Europe, including Germany . * We disembarked from the train upon arrival at Innsbruck Hbf at approx 09.00 hrs and, as directed, assembled with our fellow passengers at the platform adjacent to the car unloading area. For well over an hour the vehicle wagons waited to be shunted to the unloading ramp. The Urlaubs Express staff offered no advice to drivers about the waiting time/procedure. Eventually I and other drivers with top deck vehicles were directed to walk along the narrow top-deck footway to be ready to drive off the wagon. My car was the last to drive off.. * My wife and I finally drove away from Innsbruck Hbf at 11.15hrs to begin our holiday in Austria, the Czech Republic and Germany. _________________________________________ * On 21st June 2026 we emailed Urlaubs Express to cancel our return journey because we were so worried about the prospect of a similarly unpleasant journey back to Dusseldorf. Instead of travelling by Urlaubs Express, we drove back north (to join our car ferry at Ijmuiden) via Bonn where we had a comfortable overnight stop at Motel One - Beethoven.
Paola Marrocu
Wir sind von Innsbruck nach Hamburg mit UEX gefahren. Bei Hinfahrt ging beim Rückfahrt unsere Auto, mit vielen anderen auch, Heckscheibe kaputt weil das Personal falsche Parkeiweisungen gegeben haben. Jetzt das Unternehmen möchte nicht bezahlen oder besser gesagt ein Drittel der Schaden auf Kulanz bezahlen Wollen wir nicht über die überteuerte Frühstück, nicht über die Verspätung u.s.w. NICHT WIEDER!
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.