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customer
Ich bin ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht von TimeRide Frankfurt, da ich mir deutlich mehr erhofft hatte. Die Qualität des VR-Erlebnisses konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Das Bild war nicht richtig scharf und wirkte unscharf. Zusätzlich war der Raum sehr hell und die VR-Brillen schlossen nicht richtig am Gesicht ab, wodurch ständig Licht von außen hereinfiel. Das hat die Immersion erheblich beeinträchtigt. Selbst eine PlayStation VR bietet meiner Meinung nach eine deutlich bessere Bildqualität und ein intensiveres Erlebnis. Besonders enttäuschend war die tatsächliche Dauer der VR-Fahrt. Gebucht hatten wir den Zeitslot von 18:00 Uhr, beworben wurde eine Gesamtdauer von 40 Minuten. Bereits um 18:30 Uhr standen wir jedoch wieder draußen. Das eigentliche VR-Erlebnis dauerte nur etwa 15 Minuten. Der restliche Teil bestand aus einer kleinen Ausstellung, in der man verschiedene Düfte wie Seife, Kaffee oder Kakao riechen konnte, sowie einer kurzen Geschichte über Frankfurt anhand eines Buches. Das war zwar nett gestaltet, aber keineswegs spektakulär. Viele der gezeigten Inhalte kann man bereits vorab auf Google oder anhand der Bilder im Internet sehen. Auch die eigentliche Kutschfahrt in der virtuellen Realität konnte mich leider überhaupt nicht begeistern. Ich habe bereits viele VR-Erlebnisse ausprobiert, und dieses war für mich mit Abstand das schwächste. Insgesamt stimmt für mich das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Wer moderne und beeindruckende Virtual Reality erwartet, dürfte hier vermutlich enttäuscht werden.
Maria K.
Ich war bereits in zwei Time-Ride Orten, einmal 2023 in Frankfurt und am 02.05.2025 in Dresden. Die Führungen sind ähnlich aufgebaut, es gibt Anfangs eine Einführung. In Frankfurt gibt's danach in einem kleinen Kolonialwarenladen eine Schauspielerin, die einem Waren anpreist und dich in diese Zeit holt, danach ein weiterer Raum mit spannenden Erklärungen und Details bevor es zur VR Brille geht. In Dresden kam ein "Städteführer" (Steffen, den wir besonders mochten, weil er einfach wie die Faust aufs Auge passte, immer einen passenden Spruch auf Lager hatte, und für das Thema brannte), er erklärte vieles, danach gab ein "Schattentheater" bevor es zu den Brillen ging. Hier hatte ich in Dresden leider ein Problem, das aber schnell und prima gelöst wurde. Einen Stern Abzug weil es in Dresden keine Klimaanlage gibt und wir hier Anfang Mai schon schwitzten, das will ich mir im Sommer gar nicht ausmalen. Die Zeit mit der VR Brille könnte etwas mehr sein, es ist viel zu schnell vorbei. Ggf auch einfach Infos zur jeweiligen Stadt, Früher / heute in Bildern auf denen man sich "umschauen" kann wäre schön. Dann würde wir vielleicht auch Berlin besuchen, doch wir als Wendekinder kennen leider das ganze Thema zur genüge und das Time Ride Go ist nicht für jeden was.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen, im Kern gute Idee Schlecht am Arbeitgeber finde ich: s. o. Mangelnde Kritikfähigkeit, starre Hierarchien, chaotische Kommunikation, schlechtes Gehalt, mangelnde Wertschätzung, um ein paar Punkte zu nennen. Verbesserungsvorschläge: Es wird an den falschen Ecken gespart, an anderen Geld zum Fenster hinausgeworfen, unmögliches Verhalten toleriert und nichts zu Ende gedacht oder gar vernünftig mit denen abgesprochen, die es umsetzen müssen. Man ruht sich auf dem Erfolg aus und ist nicht offen für Verbesserungsvorschläge oder Kritik des Teams. Oft hat man das Gefühl, von "oben" nicht ernst genommen zu werden. Das ist die Spitze des Eisbergs, an dem geschraubt werden müsste. Arbeitsatmosphäre: Innerhalb des Teams herrscht allermeistens eine nette Atmosphäre und man nimmt Rücksicht aufeinander. Image: Gutes Image durch Freundlichkeit und Kundenumgang des Teams (mit Ausnahmen). Intern wird untereinander viel Frust ausgetauscht. Work-Life-Balance: + 3 Tage wunschfrei im Monat/Wünsche wurden bisher berücksichtigt - Wochenend- Abend- und Feiertagsarbeit OHNE entsprechende Zulagen, teilweise zu kurze Schichten, sodass Anwesenheit an mehr Tagen erforderlich ist Karriere/Weiterbildung: Nicht wirklich Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt knapp über Mindestlohn, keinerlei Boni wie Weihnachtsgeld, Feiertagszulage etc. Gehälter Intransparent. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Kaum vorhanden, im Winter offene Tür Kollegenzusammenhalt: Man hält sich den Rücken frei und es wird/wurde oft zusammen etwas unternommen. Vorgesetztenverhalten: Vorne herum nett und freundlich, aber eigentlich extrem traditionelle Hierarchie im Unternehmen. TEILWEISE grenzwertiges oder unprofessionelles, manipulatives Verhalten von Vorgesetzten. Wertschätzung höchstens in verbaler Form. Arbeitsbedingungen: + Lockerer Umgangston, Flexibilität von Arbeitszeiten teilweise möglich, nette Atmosphäre im Team, Arbeitskleidung anpassbar an Temperaturen - Stress durch dichte Taktung von Touren in Verbindung mit technischen Ausfällen; Hitze im Sommer mit Arbeitskleidung grenzwertig da nur teilweise klimatisiert und extreme Hitzeentwicklung durch Rechner im Betriebsraum Kommunikation: Naja Gleichberechtigung: Eigentlich ja mit einigen abers Interessante Aufgaben: Repetitiv
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Idee des Senseums und der virtuellen Stadttouren, die Auswahl der Mitarbeitenden Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Mitarbeitereinbindung fehlt, ebenso Karrierechancen; zu wenig Geld als Einkommen, Verbesserungsvorschläge: Es würde dem Unternehmen gut tun, seine Mitarbeiter vor Ort mehr einzubinden. Das gab es zwar in den Aussagen sehr oft (der Erfolg sei vor Ort), aber die Umsetzung scheiterte meistens. Auch ist das Unternehmen zu Beginn sehr schnell gewachsen und hat unfertige Standorte (München, Frankfurt) mit ach und krach eröffnet. Es ist gut, wenn man sich jetzt mehr Zeit für das Wachstum nimmt, alles nach den Krisen wieder zur Ruhe kommen kann, und Verbesserungsvorschläge der MItarbeitenden aufgenommen werden. Auch ist es gut, Konzepte der Standorte hin und wieder zu überdenken. Zuhören ist eben eine Kunst, auch in Familien. Außerdem wäre es gut, wenn es Möglichkeiten gibt, Menschen über ihr Studium hinauszubinden, Weiterbildungen oder Karrierechancen anzubieten. Arbeitsatmosphäre: Im Team vor Ort war die meistens super. Wir waren da auf einer guten Wellenlänge und wussten miteinander umzugehen. Corona war natürlich ein Schlag und man wusste lange nicht, wie es weiter geht. Druck gab es dann vor allem aus dem Headquarter, Wertschätzung fehlte hier und da. Ich glaube, man ist mittlerweile wieder entspannter, aber in Krisenzeiten war dies alles mehr als unangenehm - auch wenn immer wieder die Familie beschworen wurde. Image: Start-Up, Spirit und Familie sind die Top-Begriffe des Unternehmens. Das wird leider auch hin und wieder für Entschuldigungen hergenommen. Manche Ideen sind auch wirklich gut, aber scheitern durch mangelhafte Umsetzung. und wie so oft bei Familien, kann das auch leider toxisch werden. Work-Life-Balance: Für Mitarbeiter glaub ich top. Für Führungskräfte glaube ich weniger. Da sind einige (aus Erzählungen heraus) weinend aus der Tour rausgegangen Karriere/Weiterbildung: Leider nicht wirklich vorhanden. Mit viel Geduld kann man sich vielleicht hocharbeiten, aber es gibt dieses System der Weiterbildung in dem Unternehmen (noch) nicht. Gehalt/Sozialleistungen: Leider wurde nur knapp über Mindestlohn gezahlt. Eine Vollzeitbetätigung ist es daher nicht, aber für Werkstudenten oder Minijobber, die sich ihr Gehalt oder ihre Rente aufbessern wollen, eine tolle Idee. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Zu meiner Zeit mussten wir so viel ausdrucken. Für ein Unternehmen welches mit digitaler Technik die Museumswelt revolutioniert haben wir tagtäglich so viele Blätter verschwendet. Auch Flyer waren unser Nummer 1 Marketing Tool. Kollegenzusammenhalt: Was man auch sagen möchte: Aber die Personalabteilung wusste in 90% der Fälle, wen sie einstellt und hat ein super Händchen bewiesen. Ich habe hier viele tolle Menschen kennengelernt, viele wussten einander auch zu unterstützen. Chapeau dafür. Umgang mit älteren Kollegen: Vielfältig aufgestellt ist man an den Orten. Es wird auch darauf geachtet, dass viele verschiedene Persönlichkeiten in den Senseen arbeiten, damit auch die unterschiedlichen Gäste sich hier gut aufgehoben fühlen. Vorgesetztenverhalten: An den Standorten war das immer top. Viele Leitende hatten immer ein offenes Ohr. Die Geschäftsführung konnte (personenabhängig) genau das Gegenteil sein und hat Mitarbeiter manchmal gar nicht begrüßt oder Menschen zu Wort kommen lassen. Sowas wirkt leider nach, weil auch die Geschäftsführung Arbeitsbedingungen: Arbeitszeiten sind okay, Taktung der Touren konnte bei uns stressig werden. Einige Unternehmensziele (vor allem während Corona) waren sehr unrealistisch formuliert. Druck wurde auch gut auf die Filialleiter (oder GMs, OMs) weitergegeben. Kommunikation: Leider ein hartes Thema. Es wurde vieles sehr diffus kommuniziert, und meistens herrschte die Kommunikation eher als Einbahnstraßenkommunikation Top-Down. Gleichberechtigung: Es wird an vielen Stellen Gleichberechtigung gelebt. Als schade stellte sich für mich heraus, dass vielen einstigen weiblichen Filialleitenden ein männlicher Vorgesetzter vorangestellt wurde (zu Beginn waren 3 von 5 Filialen von Frauen geleitet, in der GF 1 Frau, 2 von 5 Geschäftsbereiche von Frauen geleitet; am Ende waren 5/5 Filialen männlich geführt, nur noch Geschäftsbereich Personal von einer Frau geleitet). Interessante Aufgaben: Es ist eine echt tolle Idee, die leider jedoch auch schnell zur Monotonie werden kann (bei den Führungen werden dieselben Texte abgespult). Mit neuen Ideen wie dem TimeRide Go! zum Beispiel wirkt man dem aber gut entgegen.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Viel zu tun...immer was los. Work-Life-Balance: Auf die private Situation wird immer Rücksicht genommen. Kollegenzusammenhalt: Super Truppe! Vorgesetztenverhalten: Immer ein offenes Ohr. Arbeitsbedingungen: Ruhezonen und Beleuchtung im HUB müssten noch angepasst werden. Kommunikation: Generell wird viel informiert und alle werden zu den Themen abgeholt. Manchmal geht auch was durch... Gleichberechtigung: Gibt es bei TIMERIDE Interessante Aufgaben: Ich lerne jeden Tag dazu und darf Dinge auch ausprobieren.
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Laut Impressum
Für TimeRide GmbH liegen bisher 13 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Alter Markt 36-42, 50667 Köln, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
TimeRide GmbH hat seinen Sitz in Alter Markt 36-42, 50667 Köln, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von TimeRide GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann TimeRide GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
TimeRide GmbH: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu TimeRide GmbH (Köln) liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.