Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
0 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Ronnie
Schlagloch gemeldet. Straße wurde umgehend repariert. Guter persönlicher Kontakt. Mein Rad wurde durch das Schlagloch beschädigt. Dafür fühlte sich StraßenNrw allerdings nicht zuständig und ich musste den Schaden selbst tragen.
Heinz-Theo
Bin von Kleve bis München über Sachsen bis Berlin und wieder zurück. Überall ist es geordnet und gut geplant. Ohne Unsinnigen und Schwachsinnigen Schilderwald klappt es dort. 30 km vor Dortmund fängt das Chaos an. Stau Stillstand und Chaos wo man Hinfährt. Von Dortmund bis Kamp Lintfort in allen Richtungen sieht man die Unfähigkeit und Hirnlose Straßenbau Politik.
Google Nutzer
Verbreitet Fake-News und feiert sich Monate vor Fertigstellung für den erfolgreichen Abschluss einer völlig fehlgeplanten Baustelle. Straßen.NRW hat am 26.11.2024 feierlich die Freigabe der B54 verkündet, während auch Monate später noch die Hälfte der Spuren gesperrt ist, Leitplanken, Ampeln und Schilder fehlen. Natürlich verweist man in der Pressemitteilung nicht auf solche Kleinigkeiten und kann auch 2 Monate später noch nicht sagen, wann die Baustelle in der Realität fertig wird. Ironisch sind auch die Aussagen, dass die Kolleginnen und Kollegen in aufwendigen Abstimmungen und kleinteiliger Koordination alles gegeben haben, dass das Projekt so wenig verkehrsbelastend wie möglich wird. Klar, jeder logisch denkende Mensch wird es für sinnvoll erachten, wenn man über 5 Jahre auf der gesamten Fläche Teile absperrt, Baustellenampeln ohne sinnvolle Schaltung aufstellt, falsche Schilder aufhängt und alle Kreuzungen gleichzeitig beeinträchtigt. Natürlich wäre es vollkommen unlogisch, würde man erst eine Kreuzung fertig bauen, dann den nächsten Abschnitt. Viel sinnvoller ist es, alles gleichzeitig zur Baustelle zu machen und dann in Zeitlupe gelegentlich an einer einzigen Stelle zu arbeiten. Aber der wirkliche Geheimtrick von Straßen.NRW ist es, große Kreuzungen der Bundesstraße über Monate zu sperren, während man die einzige Umgehungsstrecke zeitgleich möglichst maximal einschränkt. Das wirkliche Highlight von Straßen.NRW bei der Baustelle ist dann aber, dass man die gesamte Bauzeit von über 5 Jahren über die größte Kreuzung zwischen zwei Bundesstraßen als Baustelle lässt und auch Monate nach der Fake-Freigabe in der Pressemitteilung noch nicht für den Verkehr freigibt. Warum sollte man sich auch bemühen einen solchen wichtigen Verkehrsknoten möglichst schnell fertigzustellen? Als kleines Gimmick stellt man dort dann noch die falschen Schilder, mit denen man dann korrekt eingeordneten Fahrzeugen signalisiert, dass die Spur wegfällt, damit diese sich erst auf die andere Spur drängen, nur um dann zu sehen, dass die Spur nicht wegfällt und die orts- bzw. baustellenunkundigen Fahrer doch wieder zurück auf die vorherige Spur müssen, die dann nur leider voll ist. Viele halten dann an und blockieren den ganzen Verkehr, so dass auch die baustellenkundigen Leute nicht mehr weiter kommen. Helfen würde es schon, wenn man hier einfach ein korrektes Schild aufstellen würde, dass anzeigt, dass die linke Spur zur Linksabbiegerspur wird, anstelle ein Schild aufzustellen, dass die linke Spur wegfällt und sich alle rechts einsortieren müssen. Aber auf solche Details kann man bei Straßen.NRW nicht achten, man hat doch ein Schild aufgestellt, welches ist doch egal. Interessiert ja keinen, was für ein Schild man gerade aus dem Lager nimmt. Fällt auch keinem, über Monate nicht. Wie auch? Dafür müsste ja mal jemand die Baustelle besuchen, aber bei dem Stau dort hat wohl niemand bei Straßen.NRW Lust darauf. Hoffentlich kann bald die KI deren Aufgaben übernehmen!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Pünktliche Bezahlung, gute Vereinbarkeit für Familie und Beruf, nette Kollegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wenig moderne Struktur, komplizierte Vorgehensweisen, teilweise unorganisiert, viel zu wenig Personal in allen Ebenen. Verbesserungsvorschläge: Eine fairere Gehaltsgestaltung angepasst an die freie Wirtschaft. Mehr Fortschrittlichkeit im Unternehmen und weg von veralteten Funktionsweisen. Beispiel: kein Jobbike, wenige Prämien für gute Dienste oder Ähnliches, langwierige Prozesse bei Fort und Ausbildung.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Soziales Engagement Arbeitszeitenmodell
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Laut Impressum
Straßen.NRW erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 29 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Neersener Str. 9, 47533 Kleve, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Straßen.NRW im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 29 Bewertungen.
Straßen.NRW hat seinen Sitz in Neersener Str. 9, 47533 Kleve, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Straßen.NRW ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Straßen.NRW hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Straßen.NRW: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu Straßen.NRW (Kleve) liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.