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Unternehmenstadtwerke-stuttgart.de
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Julia Voigt
Empfang sehr freundlich und aufmerksam!
Thomas Diehl
100% Ökostrom zu guten Preisen. Ich bin zufrieden
Frank Bernhardt
Update: Stadtwerke hat sich bei mir gemeldet, mal schauen was da rauskommt. Ich werde das Review dann updaten. Leider musste ich für mein Elektroauto 500 € zahlen, weil es für 7 Tage an einer Ladesäule stand – so etwas kann wirklich jedem mal passieren. Trotz höflicher Bitte um Kulanz bekam ich nur eine unpersönliche Standardantwort. Auch telefonisch wurde ich an eine andere Stelle verwiesen, wirklich geholfen hat das nicht. Ich hätte mir mehr Verständnis und Kundenorientierung gewünscht, gerade bei so hohen Gebühren. Siehe hierzu auch Erfahrung von anderen Kunden (weiter unten)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Diese Zeilen richten sich vor allem an diejenigen, die ihre erste richtige Arbeit hier begonnen haben – oder an jene, die vielleicht zuvor in „besseren“ Unternehmen tätig waren. Ich selbst habe in ganz unterschiedlichen Firmen gearbeitet, aber in keiner war ich so zufrieden und ausgeglichen wie hier. Man sollte nicht vorschnell urteilen – Kritik ist wichtig, aber sie braucht auch einen Vergleich. Natürlich ist nicht alles perfekt, und auch hier gibt es Verbesserungspotenzial. Aber selbst in der Familie gibt es mal Reibungen – entscheidend ist, dass man offen miteinander spricht und gemeinsam Lösungen findet. Was mich besonders glücklich macht, ist meine Abteilung: ein Team, das klug, verständnisvoll und respektvoll miteinander umgeht. Genau das gibt mir Selbstvertrauen und Motivation. Für mich beginnt „Arbeitgeber“ bei den Menschen, mit denen ich täglich zusammenarbeite – und diese Menschen gehören zu diesem Unternehmen. Das spricht für sich. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Manchmal werden für Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, zu viele Rückfragen gestellt. Selbst wenn man ein Anliegen bereits detailliert erklärt, folgen häufig weitere unnötige Rückfragen – was vermutlich auch daran liegt, dass solche Anfragen im Unternehmen bislang selten waren. Aber mit einer „Das war schon immer so“-Mentalität kommt man langfristig nicht weiter. Wenn von Mitarbeitenden erwartet wird, dass sie ihre Arbeit gut machen, dann sollten technische oder organisatorische Anforderungen auch ernst genommen und konstruktiv gelöst werden. Ein weiterer Punkt ist die Geschwindigkeit bei Entscheidungen – diese kann mitunter sehr langwierig sein. Was außerdem kritisch ist: Teilweise werden Mitarbeitende mit Aufgaben belastet, die nicht in ihren Zuständigkeitsbereich gehören. Beispiel: Eine Person äußert einen konkreten Bedarf – statt dies direkt an die zuständige Stelle weiterzugeben, wird von dieser Person erwartet, den gesamten Prozess mitzugestalten oder zu begleiten. Das führt zu Überlastung und lenkt vom eigentlichen Job ab. Zuständigkeiten sollten klarer geregelt sein: Wer etwas benötigt, sollte sagen können, was, aber nicht gezwungen sein, auch noch herauszufinden, wie. Verbesserungsvorschläge: Ich bin seit drei Jahren im Unternehmen und habe in dieser Zeit versucht, aktiv zur Verbesserung bestehender Prozesse beizutragen – auch über meine eigentlichen Aufgaben hinaus. Jeder hat seine eigene Sichtweise, aber der Wille, Dinge zu verbessern, ist meiner Meinung nach ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein. Die größte Herausforderung sehe ich nicht im Finden neuer Ideen, sondern in deren Umsetzung. Viele Vorschläge bleiben lange liegen oder verlaufen im Sand – das ist schade, denn manches ließe sich mit gesundem Menschenverstand und vorhandenen Ressourcen unkompliziert umsetzen. Gleichzeitig habe ich Verständnis dafür, dass es nicht leicht ist, alle Erwartungen gleichzeitig zu erfüllen. Ich wünsche dem Arbeitgeber die nötige Geduld und Weitsicht, um hier Stück für Stück voranzukommen. Es ist nicht einfach – aber auch nicht unmöglich. Arbeitsatmosphäre: Im Team selbst könnte ich mir keine bessere Zusammenarbeit wünschen – der Umgang ist kollegial, respektvoll und unterstützend. Auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen verläuft stets freundlich und konstruktiv. Natürlich gibt es wie überall Licht und Schatten – wir sind alle Menschen, und wo etwas nicht perfekt läuft, liegt es an uns, es gemeinsam besser zu machen. Die Offenheit für Feedback und Verbesserungsvorschläge ist auf jeden Fall vorhanden. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich sehr gut – vor allem die Möglichkeit zum Homeoffice schätze ich sehr. Es gibt Tage, an denen die Zeit wie im Flug vergeht, was für den Job spricht. Gleichzeitig kenne ich aber auch Abende, an denen es plötzlich 22 Uhr ist und ich immer noch am Rechner sitze. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit können manchmal verschwimmen – was auf der einen Seite Flexibilität bedeutet, auf der anderen aber auch Disziplin erfordert. Insgesamt bin ich mit der Balance sehr zufrieden, auch wenn man lernen muss, auf sich selbst zu achten. Karriere/Weiterbildung: Hier werden Mitarbeitenden keine Steine in den Weg gelegt – im Gegenteil: Es gibt regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen, viele davon auch intern organisiert. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind da, und wer sich engagiert, bekommt auch die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Die Türen stehen offen – man muss nur durchgehen. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt könnte sicherlich besser sein, aber durch die Tarifbindung sind die Spielräume begrenzt. Dennoch sehe ich Entwicklungspotenzial – wer Verantwortung übernimmt und sich weiterbildet, hat Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Am Ende gilt: Wer mehr möchte, sollte auch bereit sein, mehr einzubringen. Und genau diese Haltung wird hier auch anerkannt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Vision und Haltung der Stadtwerke in Bezug auf Umwelt- und Sozialverantwortung ist klar und überzeugend. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind fest im Leitbild verankert und werden spürbar umgesetzt. Gleichzeitig gibt es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial. Trotz zunehmender Digitalisierung wird nach wie vor viel gedruckt – hier könnten Prozesse weiter optimiert und papierlos gestaltet werden. Die Digitalisierung ist zwar auf einem guten Weg, aber noch nicht vollständig umgesetzt. Beispielsweise wäre der Einsatz von NFC-fähigen Smartphones als Zugangsalternative zur klassischen Karte denkbar – denn das Handy hat man immer dabei, die Karte jedoch nicht immer. Im Bereich Mobilität ist der Weg ebenfalls klar erkennbar: Es werden ausschließlich E-Fahrzeuge eingesetzt – was sehr positiv ist. Allerdings ist die Anzahl aktuell noch begrenzt. Eine Erweiterung des Fahrzeugpools könnte die Einsatzfähigkeit weiter verbessern und gleichzeitig zur nachhaltigen Unternehmensstrategie beitragen. Kollegenzusammenhalt: Der Umgang unter Kolleg:innen ist respektvoll – jeder kennt seine Rolle und Grenzen, was ein angenehmes Miteinander ermöglicht. Ich persönlich habe in diesem Punkt noch nie negative Erfahrungen gemacht. Nach meinem Eindruck ist das nicht nur in meinem direkten Umfeld so, sondern abteilungsübergreifend gelebte Praxis. Vorgesetztenverhalten: Ich schätze meinen Abteilungsleiter sehr – man wird nicht nur als „Arbeitskraft“, sondern als Mensch gesehen und respektvoll behandelt. Es wird Rückhalt gegeben, unsere Interessen werden vertreten und man fühlt sich wirklich wertgeschätzt. Dafür kann ich gar nicht genug Dank aussprechen. Mit Führungskräften aus anderen Abteilungen hatte ich bisher wenig direkten Kontakt, habe aber keinen Grund zur Annahme, dass es dort anders wäre. Auch die Geschäftsführung ist zugänglich – selbst kleinere Anliegen finden Gehör, und man kann offen über Probleme sprechen. Das wird wahrgenommen und ernst genommen. Arbeitsbedingungen: Alles, was man für die Arbeit braucht, wird ohne Probleme zur Verfügung gestellt – sei es im Büro oder im Homeoffice. Die technische Ausstattung ist zuverlässig, IT-Anfragen werden zügig bearbeitet, und auch fürs mobile Arbeiten ist alles vorhanden. Wenn etwas fehlt, wird unkompliziert nachgesteuert. So soll es sein. Allerdings gibt es Herausforderungen, wenn man – aus nachvollziehbaren und sachlichen Gründen – außerhalb des Standards etwas benötigt oder standortübergreifend arbeiten möchte. In solchen Fällen stößt man häufig auf Hürden, und die Umsetzung dauert mitunter sehr lange. Dabei geht es nicht um Sonderwünsche, sondern oft um berechtigte und situationsbedingte Anforderungen. Nicht alle Mitarbeitenden haben die gleichen Aufgaben – daher sind auch nicht alle Bedarfe identisch. Diese Realität sollte stärker berücksichtigt werden. Kommunikation: Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut strukturiert – man wird über wichtige Themen und laufende Entwicklungen informiert. Entscheidungen und Maßnahmen werden nachvollziehbar kommuniziert. Dennoch zeigt sich: Kommunikation allein reicht nicht – die konsequente Umsetzung (Durchsetzung) ist ebenso entscheidend, damit Informationen nicht nur gehört, sondern auch wirksam werden. Gleichberechtigung: In meinen Augen sind hier wirklich alle gleichgestellt – wer etwas anderes behauptet, liegt meiner Meinung nach falsch. Im Unternehmen arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersgruppen und Hintergründe respektvoll und auf Augenhöhe zusammen. Es spielt keine Rolle, ob jemand neu dabei ist oder schon lange im Unternehmen arbeitet, ob männlich oder weiblich – entscheidend sind die Persönlichkeit, die Leistung und der respektvolle Umgang miteinander. Und genau das wird hier gelebt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Tolle Kollegen, attraktive Konditionen und macht vieles möglich für die Mitarbeitenden. Verbesserungsvorschläge: Transparentere Kommunikation und bei Unzufriedenheit handeln, anstatt Dinge auszusitzen Arbeitsatmosphäre: Sehr wertschätzender Umgang unter Kollegen, große Hilfsbereitschaft Image: Die Stadtwerke machen Schlagzeilen und sind nach außen sehr sichtbar. Top Marketing Work-Life-Balance: Mittlerweile ausgewogen, man musste aber darauf hinarbeiten Karriere/Weiterbildung: Wird aktiv gefördert Gehalt/Sozialleistungen: Bezahlung nach TV-V Umwelt-/Sozialbewusstsein: Etwas Luft nach oben aber man arbeitet daran. Noch sehr papierlastig. Kollegenzusammenhalt: Super Team, offene Türen und ein toller Team Spirit Vorgesetztenverhalten: Guter Umgang, faires Miteinander und ein offenes Ohr Arbeitsbedingungen: Top ausgestattete Arbeitsplätze Kommunikation: Manchmal chaotisch Interessante Aufgaben: Mein Job macht mir viel Spaß und erfüllt mich
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Für Stadtwerke Stuttgart GmbH liegen bisher 21 öffentliche Bewertungen vor (2,8 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von Stadtwerke Stuttgart GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Stadtwerke Stuttgart GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Stadtwerke Stuttgart GmbH: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu Stadtwerke Stuttgart GmbH liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.