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Hervorragend · von 5 Sternen
Eventmanagement-Firmasetandsetting-retreat.com
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11 in den letzten 12 Monaten
Eventmanagement-Firma
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Iris
Sehr erfahrenes, professionelles und liebevolles Team. Bis ins Detail durchdachtes Retreat.
Rolf Jaussi
Von der Vorbereitung Wochen davor, dem Empfang, dem Aufenthalt mit den Gesprächen und natürlich der Reise, sowie der Abschied und die Nachbereitung, ich hatte einfach das Gefühl und spürte, dass es dem Team tatsächlich nur um uns ging. Dieses Gefühl hält bis heute an und hilft, den "Alltag" neu zu sehen! Das offene Ohr der Mitarbeiter des Teams, der Blick wo man helfen und einspringen kann, das ist sicher nicht nur Routine!
Christopher
Loving, positive energy from the team, really well done - Nice, cozy location, great food and good preparation - Transformational experience from the trip. The single most valuable experience I’ve had in my life
J.B.
Ich schätze Set & Setting seit Jahren als wichtigen Vorreiter für psychedelische Aufklärung im DACH-Raum. Diese Arbeit ist exzellent und wichtig. Wer sich jedoch für ein solches Retreat entscheidet, sucht Sicherheit und Verlässlichkeit – und genau hier habe ich eine tiefe Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Image und der organisatorischen Realität erlebt. 1. Schwierige Kommunikation zu Beginn (2022): Mein Weg startete im April 2022 mit einem positiven Kennenlerngespräch. Leider folgten Monate der Funkstille. Fachliche Rückfragen blieben unbeantwortet. Als ich über Instagram nachfragte, wurde ich gebeten, aufgrund internen Mail-Chaos alles erneut zu schildern, woraufhin ich es damals ruhen ließ. 2. Wertschätzung vs. Zeitaufwand (2025): Anfang und Ende 2025 suchte ich erneut den Kontakt. Der Austausch mit dem Team (insbesondere Jennifer) war empathisch und hilfsbereit, auch das Beratungsgespräch mit Alma fachlich sehr gut. Dennoch führte der Weg durch einen zeitintensiven Prozess, der letztlich ergebnislos blieb, sobald es um die finanzielle Realisierung ging. Es ist schade um die Zeit, wenn die Rahmenbedingungen dem Anbieter von Beginn an bekannt sind. 3. Das ARD-Retreat: Widersprüchliche Zusagen (2026): Der Tiefpunkt folgte 2026. Ein Newsletter bewarb ein Special-Retreat mit dem Versprechen eines „vollwertigen“ Erlebnisses. Nach dem offiziellen Screening erhielt ich von der Psychologin das klare fachliche „Okay“. Im Vertrauen darauf buchte ich Flüge, Hotel und Transfer. Kurz vor Beginn folgte die Absage durch das Management. Man teilte mit, dass die Struktur wegen einer Besetzung mit vielen Praktikanten statt erfahrener Facilitatoren keine individuelle 1:1-Begleitung zutraue. Besonders irritierend: Von einer solchen Intensiv-Betreuung war im fachlichen Gespräch mit der Psychologin nie die Rede; sie hatte mich explizit für dieses Gruppen-Format freigegeben. Dass die Absage letztlich mit meiner persönlichen Verfassung begründet wurde, um die Sicherheit des Retreats zu gewährleisten, respektiere ich fix. 4. Fachliche Willkür und fehlende Linie: Besonders verunsichernd war die fehlende Beständigkeit: Erst das „Okay“ der Psychologin für die Gruppe, dann die Absage, dann die Zusage für ein „normales“ Retreat, was später ebenfalls revidiert wurde. Plötzlich hieß es, Gruppen-Retreats seien gar nicht mehr möglich, sondern nur noch kostspielige Einzelsessions. Das wirkt willkürlich. 5. Kampf um die Erstattung: In der Abwicklung des Schadens musste ich um jeden Cent kämpfen. Das Management verwies unpersönlich auf AGB und zeigte keinerlei Kulanz bezüglich meiner Reisekosten. Man versuchte zudem, mir das Screening entgegen der Vereinbarung zu berechnen. Erst als sich Gründer Jascha persönlich einschaltete, bewegte sich etwas. Er räumte eine unsaubere interne Kommunikation ein und erstattete schließlich einen Teil meines Schadens. Ich danke Jascha ausdrücklich für die Erstattung und die Geste digitaler Inhalte, auch wenn Letztere kein adäquater Ersatz für die verwehrte Erfahrung sind. Fazit: Die Aufklärungsarbeit bleibt exzellent. Dennoch kann ich eine Buchung aufgrund der erlebten Widersprüche nicht empfehlen. Wenn ein fachliches „Ja“ nicht bindend ist, fehlt die Basis für das nötige Vertrauen.
Daniel Hoffmann
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt! Die Betreuung war respektvoll und es wurde auf alle Teilnehmenden Rücksicht genommen. Die Guides haben jede Medidation, jede Gesprächsrunde liebevoll vorbereitet. Der Koch hat jedes Essen liebevoll zubereitet. Es war einfach alles liebevoll und das hat man dann auch gespürt. Ich konnte mich richtig fallen lassen und ja, es war eine lebensverändernde Reise. Im positivsten Sinn. Auch wenn die Trüffel nicht nur Schönes zu Tage bringen. Ich würde es erneut machen. Wenn ihr zum ersten Mal ein solches Retreat plant macht es bei Set & Setting. Man hat nur ein erstes Mal.
Typische Antwortzeit unter 7 Tagen. Beantwortet 100 % der negativen Bewertungen.
SET & SETTING Retreat erreicht aktuell 5,0 von 5 Sternen aus 100 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Hervorragend“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten SET & SETTING Retreat im Schnitt mit 5,0 von 5 Sternen („Hervorragend“) auf Basis von 100 Bewertungen. 11 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Eventmanagement-Firma sind Go Ape (3,5 von 5), Jochen Schweizer GmbH (3,8 von 5), Sport Découverte (3,9 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. Das Profil von SET & SETTING Retreat ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann SET & SETTING Retreat hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
SET & SETTING Retreat: Antwortet zügig. Typische Antwortzeit unter 7 Tagen.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu SET & SETTING Retreat liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.