Bewertung
3,8
Gut · von 5 Sternen
3,8von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
0 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die als Gehalt bezeichneten Almosen werden pünktlich überwiesen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Management weiß alles besser und hört nicht auf die Einwände die von "unten" kommen. Und damit fällt man immer wieder auf die Nase. Die Entwickler müssens ausbaden, aber ein Lerneffekt, wie bei einem kleinen Kind, dass eine heiße Herdplatte anfasst, stellt sich bi diesem ignorant Management leider nicht ein. Verbesserungsvorschläge: Faire Gehälter zahlen (eine Initiative des Managements dazu läuft schon seid über einem Jahr. Diese wird scher nie zu ende geführt werden, sondern soll nur die Gemüter der unterbezahlten Mitarbeiter besänftigen). Das gelebte Pseudo-Scrum abschaffen (mit Stackholdern, die nicht von pA bezahlt werden und keine pA- Mailadrrsse haben und die Teams mal wirklich selbst bestimmen lassen (Sprintläge, Sprintabbruch,...)) Das Verhältnis von Anzahl produktiver Miarbeiter und Anzahl Manager muss dringend angepasst werden...aktuell gibt es eindeutig zu viele Manager und viel zu wenig Softwareentwickler, Tester, Übersetzer, und Kollegen in der Doku! MVP-Ansatz abschaffen und Funktionen mal richtig durchdacht und möglichst ausprogramiert und getestet auf en Markt bringen. Arbeitsatmosphäre: Gut, dass man größtenteils alleine im Homeoffice sitzt und sich nicht ständig mit den Kollegen rumärgern muss. Image: Hat durch die schlechte Qualität in den letzten Jahren (seit das Management vorschreibt, wie Softwareentwicklung zu funktionieren hat) sehr gelitten. Work-Life-Balance: Kommt drauf an, was man darunter versteht....seine tägliche Arbeitszeit kann man normalerweise halbwegs flexibel gestalten, solange man nicht irgendwelche Pseudo-Scrum-Meetings verpasst. Bei anderen Veranstaltungen (R&D-Sommer-Event 2024) wird keinerlei Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen. Die zweitägige "Teambuilding-Party" wird kurzerhand zur Pflichveranstaltung gemacht. Ob Kinder, Haustiere, pflegebedürftige Angehörige, oder andere soziale Verpflichtungen da im Weg sind, interessiert niemanden. Gehalt/Sozialleistungen: Unterdurchschnittlich Kollegenzusammenhalt: Solange man selbständig arbeitet und keine Fragen stellt, kann man froh sein, wenn man nicht gemobbt wird. Umgang mit älteren Kollegen: Die Erfahrung der Kollegen wird definitivnich wertgeschätzt! Vorgesetztenverhalten: Das kommt extrem drauf an, in welcher Abteilung man sitzt. Mit dem direkten Vorgesetzten kann man meist noch ganz gut reden. Aber sobald es eine Stufe weiter geht, ist man nur noch eine Nummer. Arbeitsbedingungen: Miese Hardware, miese Softwaretools....einziger Lichtblick...es gibt Homeoffoce-Verträge Kommunikation: Kommunikation und proAlpha...ein Widerspruch in sich selbst.... Gleichberechtigung: Als weiblicher Mittarbeiter wird man teilweise sehr von oben herab behandelt und man muss sich den Respekt der "Kollegen" deutlich schwerer verdienen als die männlichen Kollegen. Interessante Aufgaben: Immer das gleiche....Fehlerbehebung...evtl. mal etwas Neuentwicklung. Wobei man sich da als Entwickler das Sollverhalten leider nur zu oft au den Fingern saugen muss. "Echte" Stackholder gibt es nicht. Somit ist das Pseudeo-Scrum, dass vom Management aufgezwungen wurde, nichts weiter als Wasserfall. Und der MVP- Ansatz sorgt dafür, dass alle sechs bis zwölf Monate eine Qulitätsoffensiv nötig wird, in der dann alle Monate lang nur Fehler ausbügeln müssen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Zusammenhalt von Kollegen in einzelnen Teams Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Entscheidungen sind zu kurz gedacht Verbesserungsvorschläge: Anstatt Finance Engineering und M&A endlos zu treiben, endlich mal sich um die Qualität der Software zu kümmern Arbeitsatmosphäre: EBIT um jeden Preis Image: Software mit niedriger Qualität Work-Life-Balance: es geht nicht um Überstunden, sondern um Überwochen Kollegenzusammenhalt: in einzelnen Teams ziemlich gut Vorgesetztenverhalten: Altmodisch und autoritär Kommunikation: mangelhaft, insbesondere von oben nach unten
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Schwer zu sagen, da die meisten im Homeoffice arbeiten. Persönlichen Lob / Wertschätzung bekommt man nicht. Image: Die allgemeine Zufriedenheit der Mitarbeiter nimmt wohl immer mehr ab. Das ist einer der Gründe für die Einführung eines Betriebsrats. Work-Life-Balance: Urlaubszeiten werden von den Mitarbeitern in kleineren Teams abgesprochen. Das funktioniert meistens ganz gut. Karriere/Weiterbildung: Es gibt zwar seit ein paar Jahren ein Karriere-Modell, aber das führt nicht unbedingt zu einer Persönlichkeitsentwicklung. Die Aufgaben, die zum Aufsteigen erforderlich sind, sind eher theoretisch und im täglichen Leben nur in wenigen Fällen anwendbar. Gehalt/Sozialleistungen: Gehaltserhöhung war schon vorher mikrig, in den letzten drei Jahren gab es die gar nicht mehr. Mehrleistungen, z.B. Termin-geschuldete Überstunden werden nicht bezahlt, es kommt bestenfalls ein "Danke für das Team für geleistete Arbeit." Umwelt-/Sozialbewusstsein: proALPHA spendet gerne für wohltätige Zwecke. Kollegenzusammenhalt: Kollegen tun sich eher in kleineren Grüppchen zusammen, da werden einige auch schon ausgegrenzt. Umgang mit älteren Kollegen: Es gibt schon Kollegen, die z.B. Vergesslichkeit mit dem Alter verbinden. Vorgesetztenverhalten: Kleinere Ziele werden öfter verworfen. Das macht es schwer, im täglichen Geschehen "am Ball zu bleiben". Mitarbeiter werden nicht einbezogen. Arbeitsbedingungen: Sicherheit am Arbeitsplatz wurde schon zu den Zeiten, als alle im Büro arbeiteten, nicht besonders groß geschrieben. Seitdem die meisten im Homeoffice sind, wird gar nicht mehr darauf geachtet. Kommunikation: Für die tägliche Arbeit notwendige Informationen von oben kommen öfters unten gar nicht an. Gleichberechtigung: Kann ich nicht viel dazu sagen. Gehälter werden geheim gehalten. Interessante Aufgaben: Wenn man sich selbst welche sucht, passt es den Vorgesetzten nicht. Ansonsten wird von den Vorgesetzten nicht viel angeboten. Auf gerechte Verteilung der Arbeitsbelastung wird nicht geachtet.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Arbeitsklima, die Kollegen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Gehalt müsste angehoben werden, wenn man andere Unternehmen der Branche vergleicht. Verbesserungsvorschläge: Etwas mehr Gehalt um die Motivation hochzuhalten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Dauerhaft Homeoffice Guter Zusammenhalt im Team Gewisse Freiheiten in der Arbeitsweise Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Leichter Optimierungsbedarf bei der Entwicklung der persönlichen Stärken
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Laut Impressum
Laut Impressum
Für proALPHA Gruppe liegen bisher 17 öffentliche Bewertungen vor (3,8 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (An der Strusbek 8C, 22926 Ahrensburg, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
proALPHA Gruppe hat seinen Sitz in An der Strusbek 8C, 22926 Ahrensburg, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von proALPHA Gruppe ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann proALPHA Gruppe hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
proALPHA Gruppe: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu proALPHA Gruppe (Ahrensburg) liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.