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Clara Schumann
Ich praktiziere Nathal jetzt seit über einem Jahr. Diese Methode erschließt schnell einen natürlichen Zugang zur eigenen spirituellen Innenwelt. Die Übungen passen gut in meinen Tagesablauf. Sie vertiefen meine übliche Meditations Praxis und im Alltag wird vieles einfacher, weil man anfängt die Welt klarer und direkter wahrzunehmen. Hannes Schmid führt souverän und unkompliziert durch das Seminar. Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Auch wenn sich zu Hause Fragen zu der Praxis ergeben,ist er immer ansprechbar und hilft schnell weiter. Um Nathal zu praktizieren muss man weder seine Religion noch seine Philosophie verändern. Es reicht aus die Methode anzuwenden. Mir gefällt, wie leicht ich nun Begrenzung und Glaubenssätze,also meinen selbst gestalteten Käfig verlassen kann,um freier und autonomer zu leben.
Emma Parker
Ich war wirklich sehr begeistert von dem Training und es hat mich wirklich weiter gebracht. Kann ich echt empfehlen. Tolles Angebot.
Pleroma
Ich habe am NATHAL®-Intensivseminar (5 Tage) teilgenommen und möchte meine Erfahrungen schildern. Das Seminar erstreckte sich über fünf Tage mit täglich zwei Einheiten (am Vormittag und am Nachmittag, jeweils ca. 3–4 Stunden). Die Teilnahmegebühr betrug 1.800 €; hinzu kamen selbst zu tragende Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie An- und Abreise. Zusätzlich fielen im Einzelfall weitere Kosten an, etwa eine nachträglich zu zahlende Portogebühr, falls im Seminarhaus persönliche Gegenstände vergessen wurden. Inhaltlich basierten die Übungen auf vier vorgegebenen inneren Bildern (Wasserbecken, Heilbehandlung, Lichtkanal, Haus der Lichtklarheit), die unter Begleitung imaginierter „höherer Instanzen“ mit bestimmten Aufgabenstellungen (z. B. Erinnerung an frühere Leben, Kontakt mit Außerirdischen etc.) durchlaufen werden sollten. Nach einer etwa zehnminütigen Einführung durch den Seminarleiter verbrachten die Teilnehmenden jeweils 1–2 Stunden mit geschlossenen Augen in Eigenarbeit, während sich der Seminarleiter überwiegend in einem Nebenraum aufhielt und von dort aus die Teilnehmenden nach eigener Aussage geistig begleitete. Dies sei ausreichend, um besondere Gehirnwellen zu erzeugen. Solche Gehirnwellen treten jedoch nachweislich bei jeder Form von Meditation oder vergleichbarer mentaler Praxis . Die angewandten Elemente erinnerten mich stark an klassische Imaginations- und Mentaltrainingstechniken, wie sie seit Jahrzehnten bekannt sind. Beispielsweise finden sich in den Büchern von Kurt Tepperwein (Mentaltraining) sehr ähnliche, teils umfangreichere und qualitativ differenziertere Übungen. Diese Werke stellen aus meiner Sicht eine frei zugängliche Alternative dar. Im Anschluss an die Übungsphasen wurde erwartet, die gemachten Erfahrungen – sofern vorhanden – ausführlich in der Gruppe zu schildern. Dabei entstand für mich ein spürbarer sozialer Druck, auch dann etwas zu berichten, wenn keine oder nur wenige eigene Eindrücke vorhanden waren. Zudem wurde wiederholt betont, der Seminarleiter verfüge über eine besondere „Energie“, die ausschließlich durch diese Methode und nur über zertifizierte Trainer weitergegeben werden könne. Diese Trainer müssten regelmäßig kostenpflichtige Fortbildungen bei der zentralen Stelle absolvieren, um diese Energie weiterhin übertragen zu dürfen. Worin diese Energie konkret besteht und wie ihre Wirksamkeit objektiv überprüfbar sein soll, blieb für mich nicht nachvollziehbar. Kritisch sehe ich außerdem die sehr überzeugend und redegewandt vorgetragene öffentliche Darstellung der Methode, etwa in Interviews (z. B. Fairtalk), in denen aus meiner Sicht der Eindruck erweckt wird, dass durch die Arbeit tiefgreifende Heilungs- oder Veränderungsprozesse möglich seien. Meine persönliche Erfahrung hat dies nicht bestätigt. Auch die häufige Betonung der Bildung neuer Synapsen erscheint mir wenig spezifisch, da dieser Effekt bei jeder regelmäßigen Meditations- oder Imaginationspraxis auftritt. Zusammenfassend stand der für mich subjektiv wahrnehmbare Nutzen in keinem angemessenen Verhältnis zu Zeitaufwand, Kosten und vermittelten Inhalten. Insgesamt entsteht für mich der Eindruck eines primär wirtschaftlich ausgerichteten Geschäftsmodells.
Laut Impressum
Für Nathal Training liegen bisher 3 öffentliche Bewertungen vor (3,9 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von Nathal Training ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Nathal Training hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Nathal Training lässt Bewertungen unbeantwortet. Keine Antwort innerhalb von 30 Tagen.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu Nathal Training liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.