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Nur Ich Nur ich
Ich war etwa 2 Wochen in diesem Chat und wusste von Anfang an, dass ich da irgendwann rausfliege, weil einfach das Konzept und die Gruppendynamik zu einem öffentlichen Chat nicht passen. Zu Beginn, wird man von den alten verlassenen und traumatisierten Mamas und alleinerziehenden Muttis um seine Autonomie beneidet, das habe ich schnell dadurch gemerkt, dass ich zunächst beschämt wurde wegen meiner schweizerischen Schreibweise. Während die alteingesessene Gruppe, zusammen mit den Moderatoren schon mit Argusaugen auf Fehler von mir gewartet haben, durften sie sich wohl alles erlauben. Vereinzelte Chatter haben im Hintergrund bereits auch schon Zersetzungsmaßnahmen besprochen und mir wurde schon zu Beginn geschrieben, dass ich am besten sterben soll. Chatter, wurden im Verlauf meiner 14 Tage bereits beleidigt und gebannt, weil sie lediglich Kritik an dieser Gruppe und auch am System an sich geäußert haben. Im Endeffekt ist es dann eben soweit gekommen, dass ich selbst keinen Respekt mehr vor dieser Gruppe hatte und Beleidigungen geäußert habe und gebannt wurde. Zum System: Das System an sich funktioniert mit einem Desktop-Computer ganz gut. Blockierfunktion und Ignorierfunktion sowie eine Zitatfunktion und eine Einbindung sind vorhanden. Der Nickname und die Schriftfarbe, lassen sich nur auf Gunst der Gemeinschaft aktivieren, so dass eine Ausgrenzung von Neulingen schon vorher abgesprochen ist. Weitere Funktionen wie Namensänderungen gibt es auch, aber nur alle 30 Tage. Die Sicherheit ist nicht gegeben, so gibt es keine Zwei-Faktor-Authorisierung. Die IP Adresse und die Emailadresse sind den Moderatoren frei zugänglich, was in dieser Gemeinschaft gefährlich ist, da diese in anderen Chats sind und dort die Daten herausplaudern. So wird in zwei Chats schon mein ehemaliger Nickname von Laberfeuer vermutet und von mir Geschriebenes herausgeplaudert und man wünscht mir auch schon dort, 2 Meter Erde. Auf dem Smartphone funktioniert der Chat überhaupt gar nicht. Getestet habe ich ihn mit einem Iphone 17 Pro Max. Zitatfunktionen lassen sich nicht ausführen und Privatchatfenster nicht mehr schließen, da die Schließkreuze nicht funktionieren. Auf die mangelnde Mobiloptimierung hätte man zu Anfang hinweisen müssen. Vertrauenwürdigkeit: Der Anbieter gibt an, dass er aus der Schweiz kommt und hat dementsprechend seine Daten für die Top-Level-Domain .ch angepasst. Da der Anbieter aber auch eine .de Domain und eine .at besitzt, müsste er auch die Gesetze in dessen Registerland anpassen. In archiv.org wird angegeben, dass der Domaininhaber vorher in Tschechien wohnte. Anscheinend, ist der Inhaber oft gezwungen sein Domizil zu wechseln. Insgesamt hatte ich bei dem Ganzen ein eher schlechtes Gefühl. Fazit: nicht zu empfehlen.
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden. Beantwortet 100 % der negativen Bewertungen.
Für Laberfeuer liegen bisher 1 öffentliche Bewertungen vor (3,7 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Schweiz. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Softwareunternehmen sind Freecash (4,8 von 5), Toluna (4,3 von 5), GoDaddy (4,3 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. Das Profil von Laberfeuer ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Laberfeuer hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Laberfeuer: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu Laberfeuer sind über das Zefix einsehbar.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.