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Mangelhaft · von 5 Sternen
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12 in den letzten 12 Monaten
Reiseveranstalter
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Moser
An sich sehr schöne Stadt. Leider stinken ganze Quartiere heftig nach Hundekot.
Simon Dringer
Ich wünsche der Stadt Konstanz, dass ihr die Gewerbesteuereinnahmen wegbrechen und weiteres Ladensterben. Wer in dieser Stadt auf einem Parkplatz falsch oder eine Stunde zu lange parkt, wird direkt abgeschleppt und ist 280 Euro ärmer. 100 Euro beansprucht dann sofort die Stadt als,,Verwaltungskosten''. Kein Wunder dass immer mehr Leistungsträger aus diesem Land auswandern.
Consumer
Konstanz ist reine abzocke, illegale Parkraumbewirtschaftung, um Kohle zu machen. Nirgendwo steht ein Schild, aber jedes Auto kriegt ein Ticket. Die Menschen hier sind unglücklich und zufrieden mit sich selbst und lassen das auch an den Touristen aus. Lass dein Geld da und dann verpiss dich ist, glaube ich deren Motto. Dafür, dass der Bodensee gar kein Wasser hat er zum Baden dafür können sie nichts. Ein Spießigkeit und Unfreundlichkeit kaum zu übertreffen. NIE WIEDER
Frank Klausmeier
Der grenzüberschreitende Flohmarkt in Konstanz war für mich über viele Jahre einer der schönsten und attraktivsten Flohmärkte Europas. Umso enttäuschter bin ich über die Entwicklung der Veranstaltung. Bereits der Verkaufsstart verlief chaotisch und unnötig kompliziert. Die Organisation wirkt inzwischen so aufgebläht, dass sie sich selbst behindert. Statt praktikabler Lösungen für Händler und Besucher werden immer neue Regelungen geschaffen, die den Ablauf erschweren. Besonders fragwürdig war der Umgang mit der angeblichen Bombendrohung. Der komplette Markt wurde abgeriegelt, obwohl die Meldung bereits nachts gegen 3 Uhr eingegangen sein soll. Natürlich müssen Sicherheitsbehörden jeder Gefahr nachgehen. Dennoch stellt sich die Frage, ob die vollständige Stilllegung einer Veranstaltung mit tausenden Besuchern und Händlern wirklich die einzige Lösung gewesen ist. Auch der neue Standortbereich auf Klein Venedig konnte mich nicht überzeugen. Die staubige Oberfläche sorgte bei jeder Bewegung für regelrechte Staubwolken, was sowohl für Besucher als auch für Standbetreiber sehr unangenehm war. Zusätzlich erschwert das Vignetten-System die An- und Abfahrt erheblich. Grundsätzlich wäre das vielleicht noch akzeptabel, wenn den Ausdtellern ausreichend Zeit für Auf- und Abbau eingeräumt würde. Wer jedoch innerhalb eines engen Zeitfensters auf das Gelände fahren, aufbauen und später wieder abbauen muss, steht unter unnötigem Stress. Gleichzeitig steigen die Standgebühren Jahr für Jahr. Als Händler hat man zunehmend den Eindruck, dass immer neue Vorschriften geschaffen werden, während die tatsächlichen Bedürfnisse der Teilnehmer immer weniger berücksichtigt werden. Ein guter Flohmarkt lebt von Erfahrung, Augenmaß, Herzblut und einer praxisnahen Organisation. Leider habe ich den Eindruck gewonnen, dass diese Eigenschaften zunehmend verloren gehen. Für mich war dieser Flohmarkt viele Jahre ein Highlight. Nach den Erfahrungen in diesem Jahr werde ich mir diesen Aufwand und Stress jedoch nicht noch einmal antun. Schade, denn die Stadt Konstanz läuft Gefahr, einen der schönsten und traditionsreichsten Flohmärkte Deutschlands nachhaltig zu beschädigen.
Lena
Konstanz ist wirklich eine faszinierende Stadt. Nicht wegen ihrer Verkehrsplanung, sondern weil sie es schafft, jedes Wochenende tausende zusätzliche Besucher aus der Schweiz anzulocken, ohne die Infrastruktur entsprechend mitzudenken. Wer samstags versucht, irgendwo hinzukommen, darf sich auf kilometerlange Staus, überfüllte Straßen und ausgelastete Parkhäuser freuen. Besonders rund um das Lago zeigt sich eindrucksvoll, wie viel Geduld man als Verkehrsteilnehmer mitbringen sollte. Während andere Städte an dauerhaften Lösungen arbeiten, setzt man hier lieber auf Maßnahmen, die den Eindruck erwecken, als würden sie von Wochenende zu Wochenende neu erfunden. Ebenso bemerkenswert ist der Versuch, die Bahnhofstraße für den Autoverkehr unattraktiver zu machen. Das Ziel lautet weniger Verkehr und weniger Abgase. In der Praxis stehen die Autos nun häufig einfach länger im Stau und produzieren ihre Abgase im Stillstand. Technisch gesehen fahren dort also tatsächlich weniger Autos durch – sie bewegen sich nur auch kaum noch. Dazu kommen die zahlreichen Baustellen, die gefühlt genau dann stattfinden, wenn die Stadt ohnehin an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. Auch die zeitweise Einschränkung von Parkhäusern während der besucherstärksten Monate wirkt auf Außenstehende zumindest mutig geplant. Als Alternative wird gerne auf Parkmöglichkeiten außerhalb der Innenstadt verwiesen. Die Vorstellung scheint zu sein, dass Besucher ihre Einkäufe anschließend freiwillig durch die Gegend transportieren oder zusätzliche Wege und Wartezeiten gerne in Kauf nehmen. Dass Busse oft im selben Verkehr feststecken und die innenstadtnahen Parkplätze sowohl knapp als auch teuer sind, rundet das Konzept ab. Und als wäre das alles nicht genug, kommt noch die Verpackungssteuer hinzu. Zusätzliche Gebühren lassen sich offenbar deutlich schneller umsetzen als manche Verkehrsverbesserung. Wer Essen liefern lässt oder zum Mitnehmen bestellt, merkt das spätestens an der Rechnung. Das mag politisch gewollt sein, sorgt bei vielen Bürgern aber eher für Kopfschütteln als für Begeisterung. Konstanz hat zweifellos eine wunderschöne Lage am Bodensee, eine attraktive Altstadt und viele sympathische Menschen. Umso erstaunlicher ist es, wie viel organisatorisches Talent man manchmal benötigt, um diese Vorzüge überhaupt genießen zu können. Wer den Stau übersteht, einen Parkplatz findet und rechtzeitig am Ziel ankommt, darf sich am Ende tatsächlich über eine sehr schöne Stadt freuen. Manche Maßnahmen wirken leider so, als seien sie eher anhand theoretischer Modelle als anhand der tatsächlichen Situation vor Ort entwickelt worden. Wer den Verkehr regelmäßig erlebt, fragt sich nicht selten, ob die praktischen Auswirkungen ausreichend berücksichtigt wurden. Teilweise erscheinen die Lösungen so lebensfern, dass man sich fragt, wie sie wohl nach einem einzigen Samstag im Stadtverkehr bewertet würden. Falls in der Stadtverwaltung aktuell Personal gesucht wird, dürfen Sie sich gerne melden. Nach einigen Entscheidungen gewinnt man als Außenstehender gelegentlich den Eindruck, dass praktische Alltagserfahrung mindestens genauso wertvoll wäre wie jede noch so überzeugende Präsentation im Besprechungsraum.
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Stadt Konstanz erreicht aktuell 1,8 von 5 Sternen aus 34 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Mangelhaft“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Kanzleistraße 15, 78462 Konstanz, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Stadt Konstanz im Schnitt mit 1,8 von 5 Sternen („Mangelhaft“) auf Basis von 34 Bewertungen. 12 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Stadt Konstanz hat seinen Sitz in Kanzleistraße 15, 78462 Konstanz, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Reiseveranstalter sind Jet2holidays (4,2 von 5), Trip (4,0 von 5), Civitatis (4,4 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.