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Rechtsanwalt
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Kunde
★ Enttäuschender Umgang mit einer Mandatsanfrage Innerhalb von vier Tagen habe ich dreimal telefonisch um einen Rückruf gebeten. Dieser erfolgte nicht. Bei jedem erneuten Anruf musste ich mein Anliegen wieder von vorne erklären und wurde zunächst gefragt, ob ich eine neue Mandantin sei. Besonders irritierend fand ich, dass sehr früh die Frage nach dem Streitwert gestellt wurde – noch bevor mein Anliegen überhaupt näher aufgenommen wurde. Dadurch entstand bei mir nicht der Eindruck, dass zunächst mein rechtliches Problem im Mittelpunkt stand. Da trotz meiner mehrfachen Anrufe keinerlei Rückmeldung erfolgte, habe ich inzwischen eine andere Kanzlei beauftragt, bei der mein Anliegen bereits bearbeitet wurde. Heute habe ich der Kanzlei Sachse telefonisch mitgeteilt, wie enttäuschend ich diesen Umgang mit einer potenziellen Mandantin finde. Wer bereits bei der ersten Kontaktaufnahme Wert auf Verlässlichkeit, Interesse und eine strukturierte Kommunikation legt, sollte diese Erfahrung bei seiner Kanzleiwahl berücksichtigen.
Marcus Zelonka
Trotz bereits vorliegender Deckungszusage meiner Rechtsschutzversicherung sollte ich zunächst 100 € zahlen, bevor überhaupt geklärt wird, ob die Kanzlei meinen Fall übernimmt bzw. tätig wird. Ich suchte keine allgemeine Erstberatung, sondern anwaltliche Vertretung für einen bereits rechtsschutzgedeckten Fall. Besonders auffällig ist für mich, dass zahlreiche andere negative Bewertungen offenbar sehr ähnliche Erfahrungen schildern. Es scheint sich daher jedenfalls nicht nur um einen einzelnen unzufriedenen Mandanten zu handeln. Meine entsprechende Bewertung wurde inzwischen offline genommen. Ob und inwieweit die Kanzlei darauf Einfluss genommen hat, kann ich nicht beurteilen. Problematisch finde ich jedoch, wenn belegbare kritische Erfahrungen aus Bewertungsportalen verschwinden und dadurch möglicherweise ein positiveres Gesamtbild entsteht, als es die tatsächlichen Kundenerfahrungen widerspiegeln. Dieses Vorgehen der Kanzlei empfinde ich persönlich als äußerst kundenunfreundlich und nicht nachvollziehbar. Für mich kommt diese Kanzlei daher nicht infrage.
NoName
Warum, wird hier die Wahrheit in Frage gestellt, bezüglich auf Aussagen der Kunden? Das ist ja unglaublich!🤑
Biggi
Ich habe für ein Telefonat 99,95 € bezahlt,dass wusste ich nicht!Der Anwalt ist nicht empfehlenswert! Die Wahrheit ist unerwünscht und wird gelöscht,geht gar nicht!Meinungsfreiheit auch unerwünscht!
Ra
Meine Erfahrung mit der Kanzlei Sachse – Rechtsanwälte, insbesondere mit Rechtsanwalt Justin Thompson, war ausgesprochen schlecht. Rückblickend bereue ich vor allem, die Vertretung nicht früher gewechselt bzw. mich überhaupt an diese Kanzlei gewandt zu haben. Der für mich gravierendste Vorgang ereignete sich bei einem Gütetermin, an dem ich selbst wegen gesundheitlicher Probleme nicht teilnahm. Zwei Tage zuvor hatte ich meinem Anwalt einen schriftlichen Verhandlungsrahmen übermittelt. Dieser enthielt keine bezifferte Zahlungsforderung. Im Zuge des Gütetermins wurde gegenüber der Gegenseite dennoch eine Summe genannt. Die Gegenseite hat das in zwei Schriftsätzen festgehalten und dort eine Spanne von 1,0 bis 1,5 Millionen Euro angegeben. Dass er gegenüber der Gegenseite einen „Anker“ mit einer Summe gesetzt hatte, hat Herr Thompson mir später schriftlich bestätigt. Darüber informiert wurde ich nach dem Termin allerdings nicht. Ich erhielt wenige Tage später sogar einen ausführlichen Bericht über den Gütetermin – ausgerechnet dieser Vorgang wurde darin jedoch nicht erwähnt. Erfahren habe ich davon erst rund zwei Monate später aus einem Schriftsatz der Gegenseite. Dort wurde aus der Äußerung meines eigenen Prozessbevollmächtigten plötzlich meine eigene Millionenforderung. Besonders problematisch: Die Sache blieb nicht einmal auf das Verfahren beschränkt, für das die Kanzlei mandatiert war. Diese mir zugerechnete Millionenforderung wurde anschließend auch in einem parallelen datenschutzrechtlichen Verfahren gegen mich verwendet. Ich musste mich dort also gegen eine Position verteidigen, die durch eine Äußerung meines eigenen Anwalts entstanden war, von der ich zunächst nicht einmal wusste. Diese zusätzliche Angriffsfläche war für mich letztlich auch ein wesentlicher Faktor dafür, dass ich mich im arbeitsgerichtlichen Verfahren auf einen Vergleich einließ, den ich rückblickend als nachteilig empfinde. Besonders bitter ist für mich daran, dass gerade datenschutzrechtliche Vorgänge weiterhin Gegenstand paralleler Verfahren sind. Datenschutzrechtliche Aspekte hatte ich auch gegenüber der Kanzlei wiederholt angesprochen; im August 2025 wurde mir jedoch ausdrücklich mitgeteilt, dass der datenschutzrechtliche Aspekt für die Kündigungsschutzklage aus Sicht meines Anwalts nicht relevant sei. Eine daraufhin von mir konkret begründete Rückfrage blieb unbeantwortet. Dass mich eine Maßnahme meines eigenen Anwalts möglicherweise noch lange in weiteren Verfahren beschäftigen wird, empfinde ich als besonders gravierend. Als ich die Kanzlei damals um eine schriftliche Klarstellung bat, damit ich mich gegen die Darstellung im Parallelverfahren verteidigen konnte, erhielt ich die gewünschte Bestätigung nicht. Auch konkrete Fragen dazu, auf welcher Grundlage und in welchem Kontext diese Summe genannt worden war, sind für mich bis heute – rund ein Jahr später – ungeklärt. Für mich ist das besonders bitter: Eine anwaltliche Vertretung sollte verhindern, dass ihrem Mandanten zusätzliche Probleme entstehen. Hier hatte ich den Eindruck, dass ich nicht nur gegen die Gegenseite kämpfen musste, sondern zusätzlich Folgen der eigenen anwaltlichen Vertretung ausräumen musste. Auch darüber hinaus empfand ich die Kommunikation als ausgesprochen enttäuschend. Konkrete Fragen blieben teilweise unbeantwortet, klare Weisungen wurden nicht oder nicht zeitnah umgesetzt und selbst eine persönliche Zusage des Kanzleiinhabers Fabian Sachse, mir die vollständige Akte einschließlich der bei Gericht eingereichten Anlagen zur Verfügung zu stellen, wurde bis heute nicht erfüllt. Rechnungen kamen dagegen immer zuverlässig. Ich erwarte von einem Anwalt nicht, dass er jeden Prozess gewinnt. Ich erwarte aber Transparenz, verlässliche Kommunikation und insbesondere, dass ich weiß, was in meinem Namen gegenüber Gericht und Gegenseite erklärt wird. Genau dieses Vertrauen wurde hier für mich vollständig zerstört. Ich würde diese Kanzlei nach meiner persönlichen Erfahrung nicht noch einmal mandatieren und kann sie absolut niemandem empfehlen.
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Kanzlei Sachse - Rechtsanwälte & Fachanwälte erreicht aktuell 3,7 von 5 Sternen aus 81 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (August Bebel Straße 29, 63225 Langen, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.