Bewertung
3,9
Gut · von 5 Sternen
Unternehmenhoehenhotel-pfeifle.de
3,9von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
1 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Sehr gute Erfahrung von Anfang bis Ende. Alles war transparent, zuverlässig und deutlich unkomplizierter als erwartet. Man merkt, dass hier Wert auf einen guten Service gelegt wird. Ich würde den Anbieter jederzeit wieder nutzen.
Claudia Foeckel
Dieses Hotel ist eine Katastrophe! Die Zimmer sind dreckig, die Matratzen bestehen aus harten Metall-Federn und als Ersatz gibt es Kinder matratzen, welche mit Wolldecken umrandet werden. Spa-Bereich? Haben wir nicht gefunden! Essenauswahl? Zum Frühstück gibt es weder Obst noch Gemüse, stattdessen Aufbackbrötchen. Zum Abendessen ein Essen, welches man erst während dem servieren an einem dreckigen Tisch erfährt. Kinderfreundlich? Nein! Stattdessen Sprüche, welche nicht gerade freundlich sind. Man wird vom Chef persönlich angeschrien und das ganze Hotel ist hygienisch eine einzige Zumutung. Nie wieder! Die Beschreibung ist leider eine einzige Lüge.
Paul Uhrig
Jon-Kai Pfeifle sitzt bei unserem Einchecken an der Rezeption. Auf unserer Herfahrt haben wir, um die diversen Abstecher dokumentieren zu können, komoot mitlaufen lassen. Als er dies bemerkt, kommt prompt sein Kommentar: "von .........? und da brauchen sie ein Navi?" Wurde von uns als unpassend empfunden. Dann ging es weiter mit: ".... und im Speisesaal die Herren nur mit langen Hosen! Bei mir herrscht Ordnung! Die Damen dürfen Mini tragen, damit wir Männer was zu gucken haben!" Auch das: mehr als unpassend. Respekt vor dem Gast und Kunden, der ja das Hotel finanziert, oder gar Empathie ist offenbar nur gering ausgebildet. Hier hat der Gast zu spuren! Jawoll!! Hat doch ein älter Nachbar am Frühstückstisch, mag so um die 70 Jahre alt gewesen sein, den Herrn etwas gefragt und möglicherweise die Antwort nicht ganz verstanden, wird er zurecht gestutzt: "die Antwort habe ich ihnen doch gerade schon gegeben...!" Insgesamt hatte man das Gefühl, möglichst unauffällig durchs Haus schleichen zu müssen, ja nicht auffallen, ja den offenbar stets angespannten und mißlaunigen Herrn nicht reizen! Und bitte nicht vergessen, die Tür zum Frühstücksraum hinter sich zu schließen ( dumme Menschen wie wir gehen davon aus, daß dies automatisch geschieht), schon springt der Herr herbei und schließt die Tür mit Vehemenz und vorwurfsvollem Blick.Und dann die bange Frage beim Auschecken: dürfen wir mit Karte bezahlen? Der Herr hat getan, als hätten wir ihm ein unsittliches Angebot gemacht! "Neiiiiin! Das steht doch alles in ihren Unterlagen, das steht in den Vertragsbedingungen ihres Reiseveranstalters, bei uns gibt es das nicht, das gibt es in ganz Baiersbronn nicht mehr, weder in der Traube Tonbach, noch beim Barreis, noch sonstwo, das müssen sie doch wissen! Das ist doch alles viel zu teuer, und dazu noch die Kurtaxe ..... und die Gemeinde kassiert, wir lassen uns doch nicht abzocken, allein beim Barreis 30.000 Euro .....!" Man steht da voller Unverständnis, sprachlos, und weiß nicht, ob man etwas sagen, antworten oder einfach vor Scham im Boden versinken soll. Mit meinen 75 Jahren bin ich solch einer Tonlage in meinem Leben nur selten begegnet. Es blieb uns nichts anderes übrig, als 2 Ortschaften weiter nach Schönmünzach zur Bank zu fahren und Bargeld abzuheben. Übrigens möchten es manche Hotelbetriebe tatsächlich ganz gerne, (ein Lump der Schlechtes dabei denkt!) aber üblich ist Barzahlung nicht! Und die Nachfrage bei unserem Reiseveranstalter hat dort einiges an Unverständnis und Erstaunen hervorgerufen. Unangenehm auch die prahlerischen Reden des Herrn Pfeifle, der den Gast gerne über den Wert des auf dem Tische stehenden Geschirrs ("auf Ihrem Tisch stehen 800 Euro"), seine jetzigen und vor allem vormaligen Besitzverhältnisse, (Rennstall, Pferdezucht, 40 ha Waldbesitz, früher Chef eines Konzern mit -zig Tausend Mitarbeitern..etc., etc.), Fähigkeiten und Leistungen aufklärt und gleichzeitig erklärt, wenn er wolle könne er alles hinschmeißen. Mutet alles etwas unglaubwürdig und seltsam an. Das Hotel, sowohl außen als auch innen, ist nicht nur in die Jahre, sondern total heruntergekommen. Charme der 70-er Jahre ist ja ganz nett, zumal das Pauschalangebot sehr günstig war, (wenn man einen VW kauft, darf man halt keinen Mercedes erwarten!) aber die Zustände hier sind nicht tolerabel. Zerschlissene, verfleckte Teppichböden, Schimmel in der Dusche, Schiebetür der Dusche läßt sich nicht schließen, Glas zersplittert. Insgesamt ist der Gesamteindruck ziemlich niederschmetternd. Die Realität hat nichts mit der Selbstdarstellung im Internet zu tun. Die dortigen Bilder und Beschreibungen sind wohl allesamt schon einige Jahre, vielleicht gar Jahrzehnte alt. Selbst das Foto im Schaukasten der Gemeinde Huzenbach vor dem Rathaus muß schon Jahre alt sein. Daß das Hotel vor 30 - 40 Jahren einmal ein wohl renommiertes Haus der gehobenen Klasse war, ist durchaus zu vermuten, seinerzeit mögen auch die im Internet beschriebenen Angebote und Leistungen zutreffend gewesen sein (Ausschnitte aus dem Originaltext: "breite Palette an Heil-, Schönheits- und Wellness-Behandlungen, Ganzkörpermassage oder gezielte klassischen Massage, Spezial-Unterwasser-, Bürsten- oder Heißluftmassage, Wellness-Angeboten wie Reflexzonenmassage, Lympfdrainage, Thalassotherapie, Inhalationstherapie, reinigende Wickel und Kneipptherapie" etc.etc.). Von all dem ist aber heutzutage rein gar nichts zu sehen und zu bemerken in diesem Hotel, nicht mal ein Schild "Wellnessbereich geschlossen".
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Laut Impressum
Laut Impressum
Für Hoehenhotel Pfeifle liegen bisher 3 öffentliche Bewertungen vor (3,9 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Roter Rain 47, 72270 Baiersbronn, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Hoehenhotel Pfeifle hat seinen Sitz in Roter Rain 47, 72270 Baiersbronn, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Hoehenhotel Pfeifle ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Hoehenhotel Pfeifle hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Hoehenhotel Pfeifle: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu Hoehenhotel Pfeifle (Baiersbronn) liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.