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foodsharing e.V. Erfahrungen

2,3von 5 · Mangelhaft

138 Bewertungen

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2,3

Mangelhaft · von 5 Sternen

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Umweltorganisation

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stefan

Deutschland · 25. August 2026

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Leute macht einen riesenbogen über über…

Leute macht einen riesenbogen über über dieses Verein. Man wird grundlos beleidigt angeschrien und sinnlos aus der Gruppe geworfen. Ohne Grund. Unterstützt diesen Verein bitte nicht.

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25. August 2026

T E

Deutschland · 19. August 2026

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Bevorzugung von BOT und BV

Die Grundidee von foodsharing, überschüssige Lebensmittel vor der Tonne zu bewahren, ist großartig. Was jedoch die internen Strukturen und den Umgang miteinander angeht, herrscht hier ein untragbarer Zustand. ​Wer sich hier ehrenamtlich engagiert, merkt schnell, dass das Versprechen der Gleichberechtigung auf dem Papier nichts zählt: ​Zwei-Klassen-Gesellschaft statt Gleichstellung: Obwohl laut Statuten alle Mitglieder gleichgestellt sein sollten, bevorzugen sich Bezirksbotschafter (BOT) und Bezirksverantwortliche (BV) massiv selbst und genießen Sonderrechte. Eigene Fehler werden unter den Teppich gekehrt, während engagierte Retter bei kleinsten Anlässen sanktioniert werden. ​Machtmissbrauch und Willkür: Um unliebsame Mitglieder loszuwerden oder vor anstehenden Wahlen mundtot zu machen, greifen Verantwortliche zu unfairen Mitteln – wie willkürlichen Sperren, dem Entziehen von Berechtigungen oder dem Streichung von Springerlisten. ​Niemand unternimmt etwas: Das Schlimmste ist das System des Wegsehens. Beschwerden, Dienstaufsichtsbeschwerden und Beweise für das Fehlverhalten der lokalen Leitung werden von übergeordneter Stelle monatelang ignoriert, ausgesessen oder laufen in Postfächern ins Leere. Es gibt keine Instanz, die einschreitet, wenn Verantwortliche ihre Macht missbrauchen. ​Fazit: Solange hier eine in sich geschlossene Gruppe schalten und walten kann, wie sie will, ohne dass Kontrollinstanzen oder die Bundesebene eingreifen, ist von einem Engagement abzuraten. Schade um die gute Sache, aber dieses System ist von innen heraus dysfunktional und schüchtert engagierte Menschen massiv ein.

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19. August 2026

Barbara Schönstädter

Deutschland · 14. August 2026

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Besserverdiener, die sich die Taschen vollstopfen

Anstatt dass hier Menschen unterstützt werden, die aufgrund finanzieller Engpässe auf Hilfe angewiesen sind, holen dort sehr oft Personen Lebensmittel ab, die es absolut nicht nötig haben. Es handelt sich dabei auffällig oft um Besserverdienende – darunter Familien, in denen Partner nur in Teilzeit oder gar nicht arbeiten, schlichtweg, weil sie es sich finanziell problemlos leisten können. Für mich hat das nichts mehr mit einer sinnvollen Hilfsaktion oder Solidarität zu tun, sondern dient lediglich der eigenen Bereicherung. Diese Personen sparen sich das Geld für ihre privaten Lebensmitteleinkäufe auf Kosten eines Systems, das eigentlich einen sozialen Mehrwert bieten sollte. Es wird eine Lücke ausgenutzt. In bestimmten Regionen (bspw. Köln) konnte ich beobachten, dass auch Personen die dieses Problem innerhalb von Foodsharing ansprechen nicht weiter eingearbeitet werden.

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14. August 2026

Emelie aus Berlin-Pankow

Deutschland · 12. August 2026

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Einfach toll

Ich finde es immer wieder so beeindruckend wie Menschen in ihrer Freizeit bei Wind und Wetter mit viel Aufwand und Herzblut mit und über das Netzwerk Foodsharing Lebensmittel retten und teilen. Ich bin seit einem Jahr dabei und lerne jeden Tag dazu.

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12. August 2026

bearjuno

Deutschland · 12. August 2026

Verifizierte Bewertung

Große Idee, aber strukturell "verfault" – Ein System, das Gier und Machtmissbrauch fördert – nicht mehr gemeinnützig

Die Grundidee von foodsharing, Lebensmittel zu retten, ist so wichtig wie ehrenwert. Doch die praktische Umsetzung auf der Plattform und in vielen Bezirken ist leider tiefgreifend krank. Und das liegt nicht an einzelnen Personen, sondern am System selbst. Was ich und offenbar unzählige andere, siehe die vielen negativen Bewertungen hier, erlebt haben, ist ein toxisches Geflecht aus Hierarchien, Willkür und einer geschlossenen Clique, die sich die besten Posten und Betriebe untereinander zuschiebt. Es geht längst nicht mehr um faire Verteilung, sondern darum, sich mit den hochwertigsten Lebensmitteln zu versorgen. Dass bei steigenden Preisen etwas für den Eigenbedarf mitgenommen wird, kann ich nachvollziehen und auch erlaubt. Aber wenn Menschen bei Abholungen um einzelne Produkte „kämpfen“ oder seit über zwei Jahren kaum noch einkaufen gehen, ist das für mich keine Lebensmittelrettung mehr, sondern systematische Selbstversorgung auf Kosten der Gemeinschaft. 1. Machterhalt und Gruppenbildung Eine kleine Gruppe aus Botschaftern, langjährigen Betriebsverantwortlichen und Personen mit wichtigen Posten, etwa bei der Meldestelle, hat sich in den wichtigsten Betrieben eingenistet. Neue, engagierte Menschen haben kaum eine Chance. Gruppen für Abholungen werden gesperrt oder Personen durch ein undurchsichtiges System der „persönlichen Eignung“ ferngehalten. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht mehr danach entschieden wird, wer helfen möchte, sondern wer zur bestehenden Gruppe gehört. 2. Willkürliche Regeln und Vetternwirtschaft Das Wiki wird ignoriert und eigene, nicht konforme Bezirksregeln werden erfunden. Um Macht auszuüben. Die Kilometerregel in einem Betrieb, von 15 km gilt plötzlich nicht für die eigene Clique, während andere „Normalos“ streng daran gemessen werden. So wurde eine Person mit über 30 km Anfahrtsweg problemlos eingearbeitet. Es werden „Karteileichen“ in Betrieben geführt, also User, die nie oder kaum abholen. Dadurch können die "Aktiven" Personen sich leichter eintragen. Kein Kampf um Buchungen. Gleichzeitig werden 24-/48-Stunden-Regelungen mit Platzhaltern umgangen: Jemand nimmt einen Slot, sagt „Ach, ich kann nicht“ und ein Ersatz springt ein. Es wird immer wieder betont: „Nur wer im Betrieb eingetragen ist, darf helfen.“ Doch dann wurde kurzerhand eine externe Person zur Abholung hinzugezogen. Für normale Foodsaver gibt es Regeln, für die Clique offenbar nicht. Gäbe noch so viele Beispiele.. 3. Systematisches Mobbing und Ausgrenzung Wer eine eigene Meinung äußert oder Kritik übt, wird systematisch herausgemobbt. Kritiker werden mit erfundenen Fehlern konfrontiert, abgewertet und aus den Strukturen gedrängt. Dieses Machtgehabe hat nichts mehr mit einem ehrenamtlichen Miteinander zu tun. Ein Beispiel: Ein BV, der weniger Zeit hatte, einen Betrieb zu leiten, wurde als Konsequenz aus allen Betrieben als BV entfernt. Statt einer einfachen Entlastung wurde offenbar die komplette Position entzogen. 4. Kein Raum für frischen Wind Da dieselben Personen jahrelang Ämter wie Bot, BV oder andere verantwortungsvolle Positionen besetzen, verhindern sie jede Erneuerung. Es gibt keine verbindliche Regelung zur Einarbeitung neuer BVs oder zur zeitlichen Begrenzung von Ämtern. Dadurch wird die Machtkonzentration zusätzlich zementiert. Ja, es gibt Vereine und Bezirke, in denen es besser geregelt ist. Aber die grundlegenden Regelungen im Wiki müssen für alle gelten. Die Basis muss so gestaltet sein, dass Machtmissbrauch verhindert wird und das schon an der Wurzel - ALSO IM WIKI! Transparente Regeln und eine für alle verbindliche Anwendung würden meiner Meinung nach einen großen Teil der Probleme aus meinem Bezirk und vieler anderer negativer Bewertungen verhindern. Fazit All das führt dazu, dass der Eigennutz massiv in den Vordergrund tritt. Es entsteht ein Überlebenskampf um die besten Slots und Lebensmittel, während Fairness und das eigentliche Ziel der Lebensmittelrettung in den Hintergrund treten. Die Plattform bietet durch ihre technischen Möglichkeiten sogar die Grundlage dafür, „untergebene“ User einzuschränken und zu mobben. Es ist eine riesige Schande, dass eine so großartige Idee durch Gier, Neid und ein undurchsichtiges, teilweise unprofessionelles System so ins Negative gekippt ist. Mit echter Gemeinnützigkeit hat das leider in vielen Bereichen nichts mehr zu tun. Lebensmittelrettung ist eine wichtige und gute Sache. Dafür braucht es transparente Regeln, Gleichbehandlung und Strukturen, die verhindern, dass einzelne Personen oder Gruppen dauerhaft Macht über andere ausüben können.

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12. August 2026

Die Akte

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Häufige Fragen zu foodsharing e.V.

Ist foodsharing e.V. seriös?

foodsharing e.V. erreicht aktuell 2,3 von 5 Sternen aus 138 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Mangelhaft“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Neven-DuMont-Straße 14, 50667 Köln, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden foodsharing e.V.?

Kundinnen und Kunden bewerten foodsharing e.V. im Schnitt mit 2,3 von 5 Sternen („Mangelhaft“) auf Basis von 138 Bewertungen. 24 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Wo hat foodsharing e.V. seinen Sitz?

foodsharing e.V. hat seinen Sitz in Neven-DuMont-Straße 14, 50667 Köln, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.

Welche Alternativen zu foodsharing e.V. gibt es?

Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Umweltorganisation sind Ecoffee Cup (4,8 von 5), Treeapp (5,0 von 5), Celtic Titles (4,7 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.

Ist das Profil von foodsharing e.V. beansprucht?

Nein. Das Profil von foodsharing e.V. ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann foodsharing e.V. hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet foodsharing e.V. auf Bewertungen?

foodsharing e.V.: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.

Kann foodsharing e.V. negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wo ist foodsharing e.V. im Handelsregister eingetragen?

Öffentliche Registerdaten zu foodsharing e.V. (Köln) liegen vor.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.