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9 in den letzten 12 Monaten
Pressedienst
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Peter Merte
Niemand braucht dieses völlig nutzlose Institut und noch weniger Menschen benötigen die Aussagen und Belehrungen des Herrn Fratzscher.
Francesco
Umverteilungsphantasien überwiegen das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen und deren Auswirkungen. Fatal.
Josef Berger
Beamte und Selbstständige sollen unbedingt in die Rentenkasse einzahlen, um das Rentensystem stabiler und gerechter zu machen. Eine gute Idee des DIW.
Dieter Megalman
nur um den ganzen deppen bewertungen engegenzuhalten. nur irgendwelche frustrierten alten säcke oder lappen die in ihrem leben nix erreicht haben suchen die schuld wo anders. armselig
Marcus Schollbach
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und sein Präsident Marcel Fratzscher genießen in der Öffentlichkeit ein hohes Ansehen als ökonomische Expert:innen. Dennoch zeigt die Praxis häufig, dass ihre Einschätzungen und Prognosen in zentralen wirtschaftlichen Fragen regelmäßig hinter den Erwartungen zurückbleiben. Insbesondere die Vorhersagen zu Inflation, Arbeitsmarktentwicklung und konjunkturellen Trends erwiesen sich in den letzten Jahren immer wieder als unzutreffend. Ein Kritikpunkt ist die Tendenz, makroökonomische Modelle zu stark zu vereinfachen und damit die Komplexität realer Wirtschaftsprozesse zu unterschätzen. Entscheidungen und Entwicklungen in globalen Märkten, geopolitische Ereignisse oder technologische Disruptionen scheinen bei den Prognosen oft nicht angemessen berücksichtigt zu werden. Dadurch entstehen wiederholt Fehleinschätzungen, die sowohl politische Entscheidungsträger als auch die Öffentlichkeit in die Irre führen können. Zudem fällt, dass Marcel Fratzscher in Medienauftritten häufig sehr sicher auftritt, selbst wenn die zugrundeliegenden Annahmen unsicher sind. Diese Kombination aus hoher Sichtbarkeit und ungenauen Prognosen kann dazu führen, dass Vertrauen in wirtschaftswissenschaftliche Expertise untergraben wird. Eine offenere Kommunikation der Unsicherheiten und eine kritischere Reflexion vergangener Fehleinschätzungen könnten das Institut langfristig glaubwürdiger machen. Insgesamt lässt sich festhalten: Das DIW Berlin liefert zwar regelmäßig Analysen und Studien, die als Diskussionsgrundlage dienen, die häufigen Fehlprognosen und die teilweise zu selbstbewusste Darstellung von Marcel Fratzscher zeigen jedoch, dass Vorsicht bei der Übernahme ihrer Empfehlungen geboten ist.
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