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Bundespolizei Erfahrungen

2,3von 5 · Mangelhaft

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Mangelhaft · von 5 Sternen

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Rechtsbeistand

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Consumer

Deutschland · 9. August 2026

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Unfreundlicher Hotline Mitarbeiter

Wir haben bei der Service Hotline angerufen um etwas nachzufragen wurden direkt unterbrochen und unfreundlich behandelt. Er ist nicht auf unsere Anfrage eingegangen, da es ihm wichtiger war zweimal zu wiederholen, dass es "in der deutschen Sprache den Ausdruck Sinn machen nicht gibt"

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9. August 2026

Jessica Jülch

Deutschland · 26. Juli 2026

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Ich hab probleme mit Menschenhandel und…

Ich hab probleme mit Menschenhandel und mit Entführungen. Sie hat keine Ahnung vom Menschenhandel. Julia Lutz sollte gekündigt werden weil die mit Drogendealern abhängt und sich verarschen lässt von denen. Sie hängt auch mit Menschenhändlern rum. Ich glaub sie ist zu jung für ihren Job. Ich kann nichts dafür das ich Probleme mit Menschenhandel hab und sie genauso mit solchen Deppen rumsitzt. Unverschämt von den Polizisten weil unschuldige Menschen dürfen drunter leiden. Macht bitte eure arbeit mal richtig oder wechselt eure Freunde .

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26. Juli 2026

Martin

Deutschland · 7. Juni 2026

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1-Stern-Bewertung

1-Stern-Bewertung – Skandalöse rechtswidrige Behandlung durch die Bundespolizei Würzburg Die Bearbeitung meines Anliegens durch die Bundespolizei Würzburg war aus meiner Sicht nicht nur unzureichend, sondern in wesentlichen Punkten mit den grundlegenden Anforderungen an rechtmäßiges Verwaltungshandeln nicht vereinbar und verstößt nach meinem Eindruck gegen elementare rechtsstaatliche Standards. Eine erkennbare Einzelfallprüfung, eine nachvollziehbare und gründliche Sachverhaltsaufklärung sowie eine hinreichend bestimmte, substanzielle Begründung im Sinne rechtsstaatlicher Mindeststandards waren nicht einmal ansatzweise ersichtlich. Die gesamte Kommunikation beschränkte sich auf formelhafte, nichtssagende Standardmitteilungen ohne jegliche inhaltliche Auseinandersetzung mit meinem konkreten Fall. Eine echte individuelle Würdigung fand offensichtlich nicht statt. Besonders schwerwiegend ist der Umstand, dass sich mein Reisepass bei der Bundespolizei Würzburg befand, ohne dass mir jemals eine konkrete, tragfähige und transparente Rechtsgrundlage für die Besitzentziehung, Sicherstellung oder Zurückbehaltung dargelegt wurde. Die Vorenthaltung eines Identitätsdokuments stellt einen erheblichen und tiefgreifenden Eingriff in die allgemeine Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG) dar. Solche Maßnahmen unterliegen strengen gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Gesetzmäßigkeit, Verhältnismäßigkeit und vor allem einer ausreichenden Begründungstiefe – allesamt Anforderungen, die hier eklatant missachtet wurden. Als Teil der vollziehenden Gewalt ist die Bundespolizei unmittelbar an Gesetz und Recht gebunden (Art. 20 Abs. 3 GG). Daraus ergeben sich zwingend: - das Willkürverbot, - der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, - das Gebot einer ordnungsgemäßen und vollständigen Sachverhaltsaufklärung, - sowie der Anspruch auf eine ermessensfehlerfreie, transparente Entscheidung. Nach meinem Eindruck wurden keine dieser verfassungsrechtlichen Maßstäbe auch nur annähernd erfüllt. Stattdessen entstand der klare Eindruck einer rein standardisierten, bürokratischen Verfahrensabwicklung ohne erkennbare individuelle Prüfung oder rechtliche Substantiierung. Dies erweckt den Verdacht einer rechtswidrigen, willkürlichen Vorgehensweise. Um meine Rechte zu wahren, habe ich der Bundespolizei Würzburg eine strafbewehrte Unterlassungserklärung** per Einschreiben zugeschickt. Diese Maßnahme war notwendig, weil die bisherige Verfahrensweise für mich nicht hinnehmbar war und erhebliche rechtsstaatliche Defizite aufwies. Erheblicher Verbesserungsbedarf besteht nicht nur, sondern ist dringend geboten hinsichtlich rechtsstaatlicher Verfahrensqualität, echter Begründungspflicht, individueller Fallbearbeitung und einer professionellen, bürgerorientierten Kommunikation. Die Bundespolizei sollte sich dringend fragen, ob eine solche Art der Bürgerbehandlung dem Anspruch eines modernen, rechtsstaatlichen Deutschlands noch gerecht wird. Eine derartige Vorgehensweise untergräbt das Vertrauen in staatliche Institutionen massiv. Absolute Fehlleistung. Artikel 1 3 5 7 Grundgesetz und 19 4 sicher bekannt

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7. Juni 2026

Phil Warooo

Deutschland · 4. Mai 2026

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Die Bundespolizei war eine große Hilfe

Kompetente, freundliche und schnelle Abwicklung der Thematik. Wir können froh sein, dass wir Leute haben, welche diese Jobs so gut machen.

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4. Mai 2026

Lorenz

Deutschland · 15. April 2026

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> man wird wie Ware behandelt (kein…

> man wird wie Ware behandelt (kein ordentliches Studium / Ausbildung, Hauptsache fertig). Vor allem auch im mD nach dem Abschluss. -> irrsinnige Verwendungen von Personal, wenn man nicht gerade prädestiniert ist für die GSG9 / BFE. Du bist überaus sportlich, Kommunikationsstark und möchtest Polizist sein? Ab mit dir ins Büro excel Tabellen ausfüllen für die nächsten 5 Jahre. Du bist eher ein Sportmuffel, mit Menschen hast du es weniger und willst Fokus auf Familie setzen? Ab mit dir als Führungskraft in den Verband, wo man nur an die Grenze fährt und seine Gesundheit durch NUR 12h-Schichten zerstört. (JA sowas passiert häufig!!) -> Abschlüsse sowohl mD als auch gD bringen einem NICHTS in der Wirtschaft -> im gD baut man Schulden in Höhe von 30.000 Euro, sollte man es wagen zu kündigen -> Frauen haben einen unfairen Vorteil gegenüber männlichen Kollegen bei Beförderungen und Stellenvergaben (50% Frauenquote bei 20% Frauenanteil?!). Seid ihr eine Frau, dann ist das ein dicker Pluspunkt. -> Beförderung / Stellenvergabe erfolgt ansonsten stark nach Sympathie, also wer am nettesten zum Chef ist -> sachlich wird oft nach Fehlern bewertet nicht nach geleisteter Arbeit, was zu Arbeit nach Vorschrift führt. Niemand ist mehr innovativ oder mutig. -> man kommt oft NICHT / NIE in die Heimat -> Einer der wenigen Vorteile ist die Bezahlung. Sie ist sehr gut. Nur schade, dass die armen Steuerzahler so einen Müllhaufen finanzieren müssen und viele überhaupt nur deswegen dort bleiben… Kurz: ich würde jedem davon abraten oder es sich zumindest gründlich zu überlegen bevor man sich bewirbt

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15. April 2026

Die Akte

Antwortet blitzschnell

Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.

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Häufige Fragen zu Bundespolizei

Ist Bundespolizei seriös?

Für Bundespolizei liegen bisher 21 öffentliche Bewertungen vor (2,3 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Wieksbergstr. 54, 23730 Neustadt in Holstein, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.

Wo hat Bundespolizei seinen Sitz?

Bundespolizei hat seinen Sitz in Wieksbergstr. 54, 23730 Neustadt in Holstein, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.

Welche Alternativen zu Bundespolizei gibt es?

Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Rechtsbeistand sind rightmart (4,0 von 5), Advofleet Rechtsanwalt24 (4,7 von 5), advocado (4,6 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.

Ist das Profil von Bundespolizei beansprucht?

Nein. Das Profil von Bundespolizei ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Bundespolizei hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Bundespolizei auf Bewertungen?

Bundespolizei: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.

Kann Bundespolizei negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wo ist Bundespolizei im Handelsregister eingetragen?

Öffentliche Registerdaten zu Bundespolizei (Neustadt in Holstein) liegen vor.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.