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To. St.
Selten so eine qualitativ schlechte und unqualifizierte Ausführung eines Neubaus in der heutigen Zeit gesehen. In der einen Dusche ist das Gefälle der Fliesen nicht ausreichend, dadurch läuft das Wasser nur langsam und gerade so ab. Die verputzten/ betonierten Decken haben auf 2,5m ein Gefälle von fast 2 cm. Ist dann super, wenn man Deckenschienen für Schiebetüren abringen möchte. Der billigste Parkettboden und den noch unsauber abgeschliffen, so dass tiefe riefen und Unebenheiten in der Fläche sind. Am Rand war der Bodenleger zu faul für die Handmaschine und man spürt schon beim darüber gehen eine Art Rampe/ Schräge. Die Versiegelung ist nicht ausreichend (Lackschichtdicke nicht ausreichend). Wie man in der heutigen Zeit überhaupt noch Raufasertapete an die Wand kleben kann ist mir ein Rätsel. Es ist auch schon interessant, dass man den Nachbarn darunter laufen hört. Das zeugt von einer minderwertigen Dämmung und Isolierung und die Betondecke selbst kann auch nicht vernünftig ausgeführt sein. Die Fenster haben lediglich eine 2-fach Verglasung. Wir sprechen hier von Fertigstellung der Gebäude 2023 und nicht 1986!! Und das sind nur einige Mängel nur in der Wohnung. Wir fangen erst gar nicht mit der Tiefgarage oder den Kellnern mit Feuchtigkeit, Undichtigkeit und Schimmel an... Denen gehört kein einziges Projekt mehr! Grob fahrlässig! Und das zu solchen Preisen. Bloß die Finger weg!!
realTest
Nach der kostenpflichtigen Reservierung haben wir uns entschieden, von einer weiteren Zusammenarbeit Abstand zu nehmen. Bereits kurz nach der Reservierung entstand bei uns der Eindruck, dass wir unter zeitlichen Druck gesetzt wurden. Uns wurde nahegelegt, kurzfristig einen Notartermin wahrzunehmen, obwohl aus unserer Sicht noch mehrere Punkte ungeklärt waren. Einige Zusagen wurden lediglich informell (per WhatsApp) kommuniziert und fanden sich im Vertragsentwurf nicht wieder. Zudem hatten wir den Eindruck, dass interne Absprachen nicht vollständig weitergegeben wurden, was zu Missverständnissen führte. Da wir zu diesem Zeitpunkt weiterhin eine ernsthafte Kaufabsicht hatten, baten wir um einen Wechsel der Projektleitung. Auch danach kam es aus unserer Sicht zu Verzögerungen und Unklarheiten. Unter anderem sollten wir den Vertrag weiterhin unterschreiben, obwohl uns ein geänderter Grundriss zunächst nicht vorlag. Erst nach mehreren Hinweisen erhielten wir diesen. Im weiteren Verlauf hatten wir zunehmend den Eindruck, dass das Gesamtangebot für uns wirtschaftlich nicht stimmig war. Einige Sonderwünsche erschienen uns deutlich über dem marktüblichen Preisniveau, während bestimmte Ausstattungsmerkmale unseres Erachtens nicht dem Standard entsprachen, den wir bei einem Neubau erwartet hätten. Beispiele hierfür waren aus unserer Sicht einfache Fensterverriegelungen, fehlende abschließbare Fenstergriffe oder nicht vorhandene elektrische Rollläden. Für die Nachrüstung elektrischer Rollläden wurde uns ein Preis genannt, den wir persönlich als sehr hoch empfanden. Auch bei einzelnen Sanitärobjekten stellten wir für uns relevante Preisunterschiede fest. Auf Grundlage unserer persönlichen Anforderungen an Sicherheits‑ und Wohnkomfort erschien uns die Doppelhaushälfte insgesamt nicht passend. Zusätzlich hat uns das Verhalten des ersten Verkäufers irritiert. Die Beratung zur KfW‑Förderung empfanden wir als unzureichend. Auf unsere Nachfrage erhielten wir die Rückmeldung, wir hätten nicht danach gefragt. Wir hätten uns hier bereits im ersten Termin eine proaktivere Begleitung des Prozesses gewünscht. Auch die Kommunikation des ersten Projektleiters empfanden wir als wenig hilfreich. Rückfragen unsererseits wurden mehrfach mit dem Hinweis beantwortet, dies sei bereits gesagt worden, was für uns nicht zur Klärung beigetragen hat. Aufgrund der genannten Eindrücke haben wir uns gegen eine weitere Zusammenarbeit entschieden und die volle Reservierungsgebühr zurückgefordert und auch erhalten. Uns ist bewusst, dass es unterschiedliche Auffassungen zur Zulässigkeit von Reservierungsgebühren gibt. Nach unserem Verständnis können solche Vereinbarungen rechtlich problematisch sein, wenn sie Käufer unangemessen binden oder faktisch Druck erzeugen. Dies hängt jedoch stets vom Einzelfall ab. Unser persönliches Fazit: Für uns war die Zusammenarbeit nicht passend. Wir empfehlen anderen Interessenten, sämtliche Unterlagen, Zusagen und Vertragsentwürfe frühzeitig durch eine unabhängige fachkundige Stelle prüfen zu lassen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Stetige Weiterentwicklung und Anpassung an Marktbedingungen Kollegenzusammenhalt: Die Teams rücken wieder näher zusammen Kommunikation: Wurde deutlich verbessert
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Arbeitsatmosphäre, die Kollegen, die Gleichbehandlung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kommumikation zwischen Ausbilder und Auszubildenen, Vernachlässigung der Auszubildenen, ständiger wechsel der Vorgesetzten Verbesserungsvorschläge: Mehr Variation in den Aufgaben im dualen Studium, bessere Kommunikation, mehr Unterstützung im Studium
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Auf sein eigenes Team konnte man sich stets verlassen. Alles über Bauleiter leider nicht Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ein guter, sozialer AG hat sich nun völlig zurück entwickelt. Es wird nichts entschieden, nur ausgesessen. Und die Restruckturierung hätte oben anfangen müssen Verbesserungsvorschläge: Handeln! Und die Postenschieberei nahe der Geschäftsfürhung beenden und Fachleuten vertrauen Arbeitsatmosphäre: Das Klima zwischen Bau und Büro war schon immer schlecht. Vorgesetzte und GF die nur reden, aber nichts kommt dabei rum Image: Hat sehr gelitten. War eine gute und gern gesehene Firma. Das ist heute das Gegenteil Karriere/Weiterbildung: Ideen unerwünscht. Auf Anfragen für eine Weiterbildung warte ich bis heute (6Jahre) Umgang mit älteren Kollegen: Draussen stets ok Vorgesetztenverhalten: Erzählen.. erzählen… Kerze anzünden… erzählen. Bei Problemen wird abgeduckt und untern Teppich gekehrt.. Kommunikation: Wenig bis gar nicht vorhanden
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Für Bonava liegen bisher 12 öffentliche Bewertungen vor (2,4 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Lilli-Marx-Straße 12, 40597 Düsseldorf, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Bonava hat seinen Sitz in Lilli-Marx-Straße 12, 40597 Düsseldorf, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Bonava ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Bonava hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Bonava: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu Bonava (Düsseldorf) liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.