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Alternative Finanzenbcause.com
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Alternative Finanzen
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NutzerA
Intransparent und kompliziert Die positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Da alle positiven Bewertungen im Februar und März 2025 geschrieben wurden, vermute ich, dass der Freundeskreis der Gründer hier aktiviert wurde. Denn: Einfach und übersichtlich ist hier gar nichts. Wenn ich an Organisationen spenden will, kann ich das besser und direkter über mein ganz normales Konto machen – ohne komische Umwege über Organisationen, deren Transaktionen ich dann gar nicht nachvollziehen kann – z. B. wann und wie wird denn das Geld, dass ich an bcause oder über bcause transferiere, weitergeleitet? Wenn ich das von meinem Konto mache, sehe ich das sofort und die Information ist korrekt und verlässlich. Mache ich das über bcause … dann bekomme ich von bcause einen Hinweis „Payment proceeded successfully“, aber – mal ehrlich – das kann ja jeder schreiben. Ob die Transaktion wirklich ausgeführt wurde, weiß ich nicht. Auf meine Nachfrage hieß es dann: „die Organisationen wird jeweils von uns über die eingegangene Spenden informiert. Der Prozess bei bcause ist, dass Organisationen sich über bcause empfangene Spenden eigenständig und bedarfsgerecht über einen eigenen Login abrufen können". Was soll das? Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht. Wenn die Organisation also gar nicht versteht, wer sie da informiert und die Info Mail ggf im Spam landet bzw. von der Organisation als Spam eingeschätzt wird, da sie bcause vermutlich überhaupt nicht kennt, dann bleibt das Geld eben ewig auf dem bcause Konto …?! Das ist für mich der entscheidende Grund, der Organisation sofort wieder den Rücken zu kehren, weil ich letztendlich nicht transparent nachvollziehen kann, wo mein Geld landet. Auch die Darstellungen und Informationen in meinem Kundenkonto ist verwirrend und schwer nachvollziehbar – sich damit zu beschäftigen, ist ermüdend und Zeitverschwendung. Ich bin da auf jeden Fall wieder raus. Darüberhinaus: Die Eingabemasken sind entweder zu groß (Die Einzahlungsmaske ist sehr schlecht – man muss auf dem Bildschirm endlos verkleinern, damit man alles sehen und ausfüllen kann.) oder zu klein, so dass man fast nichts lesen kann (vermutlich für iphones konfiguriert, nicht für die Handhabung am Computer). Außer, dass auf der bcause Webseite immer und überall steht, wie einfach und toll das ist (was sofort Misstrauen weckt), und klare eindeutige Fakten eher fehlen. Es wird nicht wirklich klar, wie das konkret geht. Erst nachdem man sich angemeldet hat, gibt es ein paar mehr Infos … nicht seriös. Informationen wie sich bcause finanziert, finde ich erst nach Registrierung („Was kostet die Nutzung von bcause?“) Von Mitgliedschaften soll sich der ganze Betrieb von bcause finanzieren?! Halte ich für sehr illusorisch. Auch in Kleinigkeiten unklar: Wer wird Mitglied? Ich als Nutzender? Die Organisation, an die ich spende? Wie sind die Transferprozesse? Geht die Spende vom Guthaben? Oder von der Karte? Wie ist das normale und beste Prozedere? Auf der Webseite nirgendwo richtig erklärt.
Lukas Nonnenmacher
Die Idee hinter der bcause GmbH ist zweifellos spannend und gesellschaftlich relevant. Ein Fintech fürs Gemeinwohl zu entwickeln und Philanthropie neu zu denken, ist ein ambitioniertes und begrüßenswertes Vorhaben. Auf der Website finden sich starke und inspirierende Aussagen wie: „Wir sind überzeugt: Philanthropie kann mehr sein als einmalige Spenden – sie kann zu einem echten Gestaltungsinstrument werden.“ „Wir bauen ein Fintech fürs Gemeinwohl.“ Diese Vision verdient Anerkennung. Dennoch wirft die konkrete Ausgestaltung des Unternehmens einige kritische Fragen auf – insbesondere hinsichtlich der gewählten Rechtsform. Die bcause GmbH ist eine klassische GmbH – also eine Gesellschaft, deren Ziel laut Gesetz die Erwirtschaftung von Gewinnen ist, die an Gesellschafter ausgeschüttet werden können. Angesichts des artikulierten starken Gemeinwohlbezugs erscheint fraglich, ob nicht eine gemeinnützige GmbH (gGmbH) die konsequentere und glaubwürdigere Rechtsform gewesen wäre. Diese verpflichtet sich satzungsgemäß ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken und untersagt eine Gewinnausschüttung an Gesellschafter. Auch bei der Gebührenstruktur bleibt einiges unklar. Zwar ist die Einzahlung auf das „Stiftungskonto“ kostenlos, bei der späteren Verwendung der Mittel fällt jedoch eine Gebühr von 5 % an. Das ist grundsätzlich legitim, wird aber nicht auf den ersten Blick transparent kommuniziert – eine genaue Auseinandersetzung mit den AGB ist dafür notwendig. Transparenz und Interessenkonflikte In der Gesamtschau entsteht so leider der Eindruck eines möglichen Interessenkonflikts: Einerseits wird stark mit Gemeinwohlorientierung und Transparenz geworben, andererseits finden sich zentrale Informationen wie Gebühren nur im Kleingedruckten. Die Wahl der Rechtsform wiederum legt nahe, dass eine private Gewinnverwendung – potenziell zugunsten weniger Investoren – nicht ausgeschlossen ist. Das kann den Eindruck erwecken, dass trotz aller idealistischen Botschaften letztlich doch die Gewinnmaximierung Einzelner im Vordergrund steht. Die Grundidee bleibt dennoch äußerst vielversprechend. Eine konsequentere Ausrichtung auf Gemeinnützigkeit – nicht nur in der Kommunikation, sondern auch in der Unternehmensstruktur – könnte ein nächster sinnvoller Schritt sein, um Glaubwürdigkeit und Wirkung nachhaltig zu stärken. Antwort zur Antwort: Schön viel Marketing, aber die eigentliche Frage nicht beantwortet… Solche komplexe Konstrukte werden von anderen Unternehmen auch gerne genutzt um Zahlungsströme zu verschleiern und um eine Gewinnbesteuerung zu vermeiden. Wieso es nicht einfach eine gGmbH geworden? Auch die kann man unternehmerisch skalieren. Das bleibt bei all euren Marketingtexten unbeantwortet. Was bedeutet “unternehmerisch Skalieren”? Wer profitiert davon bei aller selbst erklärten Gemeinnützigkeit? Eine weitere Hauptfrage bleibt: wieso und vor allem wie (???) möchte die Because GmbH bei all dieser Gemeinnützigkeit Gewinne machen? Jetzt nur noch 1 Stern, da das mit der Transparenz nicht so ganz klappen mag. Ich fühle mich in die Irre geführt. Das ist subjektiv, ja… aber transparenz geht anders.
Leo van Gemmern
Ganz tolle Idee dahinter, habe ich drüber gelesen. Endlich mal ein vernünftiger Weg, ohne Umwege sich zu engagieren. Gibt keine vollen 5 Sterne, weil manche Details beim Spendeprozess noch etwas umständlich gemacht sind (z.B. übersichtlich und noch schneller finden, wofür ich spenden will). Werde ich weiter verfolgen
Miki Yokoyama
Einfaches handling, super Plattform um schnell und unkompliziert zu spenden.
Mats Mult
Wir haben bcause in der Weihnachtszeit für Spenden genutzt – das hat richtig Spaß gemacht.
Typische Antwortzeit unter 7 Tagen. Beantwortet 50 % der negativen Bewertungen.
Laut Impressum
Laut Impressum
bcause erreicht aktuell 4,6 von 5 Sternen aus 28 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Hervorragend“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Schlesische Straße 26, 10997 Berlin, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten bcause im Schnitt mit 4,6 von 5 Sternen („Hervorragend“) auf Basis von 28 Bewertungen. 1 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
bcause hat seinen Sitz in Schlesische Straße 26, 10997 Berlin, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Alternative Finanzen sind FundedNext (4,1 von 5), FundingPips (4,3 von 5), Super (4,0 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
Nein. Das Profil von bcause ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann bcause hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
bcause: Antwortet zügig. Typische Antwortzeit unter 7 Tagen.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu bcause (Berlin) liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.