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Toni W.
Wir haben 4iMEDIA mit der Entwicklung eines Konzepts zur Verbesserung unserer Sichtbarkeit in KI-basierten Suchsystemen beauftragt. Im Mittelpunkt standen dabei unter anderem ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und weitere generative Suchsysteme. 4iMEDIA hat zunächst unsere bestehende digitale Sichtbarkeit analysiert und anschließend eine nachvollziehbare Strategie für Generative Engine Optimization (GEO) und KI-Search entwickelt. Besonders hilfreich war für uns, dass nicht nur unsere eigene Website betrachtet wurde, sondern auch externe Quellen, Unternehmensprofile, Fachinhalte, Referenzen und weitere Signale, die für die Wahrnehmung und Nennung eines Unternehmens durch KI-Systeme relevant sein können. Aus der Analyse entstand ein konkreter Maßnahmenplan mit klaren Prioritäten. Die Empfehlungen waren praxisnah, verständlich erklärt und ließen sich direkt in unsere Kommunikation und Content-Strategie übertragen. Wir haben 4iMEDIA als sehr strukturierten und kompetenten Partner für die Themen KI-Sichtbarkeit, GEO und digitale Unternehmensreputation erlebt und können die Zusammenarbeit empfehlen.
Kevin Houeffa
Ehrlich gesagt waren wir anfangs skeptisch. Doch schon im Erstgespräch wurde uns jede Angst genommen. Was uns komplett abgeholt hat: Dank seiner Unterstützung haben wir die Hälfte der Beratungskosten vom Staat gefördert bekommen! Seine Expertise im Onlinemarketing ist extrem stark, der Mann hat richtig Ahnung. Die Ergebnisse sprechen für sich: Unser Umsatz ist von 1.000 € auf 10.000 € im Monat gestiegen. Jetzt peilen wir gemeinsam die 50.000 € an. Fünf Sterne!
Boris von Brevern
Die Zusammenarbeit mit OnRep Consulting ist sehr professionell, die Ergebnisse sind besser als erwartet und so eine persönliche Betreuung wie hier sieht man selten!
Anonym
Wir arbeiten inzwischen seit etwas über einem Jahr mit der 4iMEDIA GmbH zusammen, hauptsächlich in den Bereichen SEO, Content, digitale Sichtbarkeit und strategische Kommunikation. Ausgangspunkt war bei uns die Situation, dass wir zwar bereits eine Website mit ordentlich Traffic hatten, die Anfragen aber stark schwankten und viele Inhalte trotz guter Rankings kaum echte Wirkung erzeugt haben. Außerdem hatten wir intern das Gefühl, dass unsere Außendarstellung ziemlich generisch geworden ist. Genau dort hat 4iMEDIA angesetzt. Was relativ schnell auffiel: Die Zusammenarbeit war deutlich datengetriebener als bei anderen Agenturen, mit denen wir vorher gearbeitet hatten. Statt nur über Rankings oder Keywords zu sprechen, ging es sehr stark um Sichtbarkeit entlang echter Nutzerfragen, Content-Strukturen, Vertrauenssignale, Case Studies und inzwischen auch KI-Sichtbarkeit über Systeme wie ChatGPT oder Perplexity. In den ersten Wochen wurden bei uns unter anderem über 150 bestehende Unterseiten analysiert, mehrere Wettbewerber ausgewertet und konkrete Schwachstellen bei Struktur, interner Verlinkung und Contentqualität identifiziert. Parallel dazu wurden neue Leistungsseiten aufgebaut und ältere Inhalte teilweise komplett überarbeitet. Besonders intensiv war die Arbeit an Case Studies und vertrauensbildenden Inhalten, weil genau dort vorher viel Potenzial verschenkt wurde. Die ersten messbaren Entwicklungen kamen nach etwa drei bis vier Monaten. Laut Sistrix stieg unsere Sichtbarkeit im relevanten Themenbereich um rund 37 Prozent. Die organischen Impressionen lagen laut Search Console etwa 52 Prozent höher als vor Projektstart. Gleichzeitig verbesserte sich die durchschnittliche Klickrate wichtiger Leistungsseiten von 2,9 Prozent auf knapp 6 Prozent. Besonders auffällig war die Entwicklung bei den Anfragen: Vor der Zusammenarbeit lagen wir organisch meist zwischen 9 und 13 qualifizierten Leads pro Monat, später eher konstant zwischen 22 und 27. Auch beim Nutzerverhalten gab es deutliche Veränderungen. Die durchschnittliche Verweildauer auf zentralen Seiten stieg von knapp über einer Minute auf teilweise mehr als 3 Minuten. Gleichzeitig sank die Absprungrate mehrerer wichtiger Landingpages um über 20 Prozentpunkte. Interessant war dabei vor allem, dass nicht einfach „mehr Traffic“ entstanden ist, sondern die Inhalte insgesamt deutlich relevanter wirkten. Was wir außerdem positiv fanden: Die Zusammenarbeit war relativ ehrlich und wenig agenturtypisch geschniegelt. Teilweise wurde sehr offen angesprochen, welche bisherigen Inhalte bei uns schlicht austauschbar waren oder warum bestimmte SEO-Maßnahmen langfristig wahrscheinlich an Bedeutung verlieren werden. Gleichzeitig wurden viele Themen pragmatisch erklärt und direkt an echten Beispielen aus unserem Unternehmen bearbeitet. Natürlich war nicht alles sofort einfach umsetzbar. Gerade die Überarbeitung älterer Inhalte und die stärkere Strukturierung von Themenclustern haben intern deutlich mehr Ressourcen benötigt als ursprünglich gedacht. Außerdem merkt man schnell, dass nachhaltige Sichtbarkeit heute wesentlich komplexer geworden ist als früher reines Keyword-SEO. Genau dieses Verständnis hat die Zusammenarbeit mit 4iMEDIA bei uns aber massiv verändert. Besonders spannend fanden wir rückblickend die Entwicklung im Bereich KI-Sichtbarkeit. Einige Monate nach Projektstart hatten wir erstmals konkrete Rückmeldungen von Interessenten, die ausdrücklich erwähnt haben, über ChatGPT oder andere KI-Systeme auf unser Unternehmen aufmerksam geworden zu sein. Solche Aussagen hatten wir vorher praktisch nie gehört. Insgesamt war die Zusammenarbeit für uns deshalb nicht einfach nur ein klassisches SEO-Projekt, sondern eher ein strategischer Umbau unserer digitalen Sichtbarkeit und Außendarstellung mit sehr konkreten, messbaren Ergebnissen.
Evelyn S.
Wir haben mit der Bildungsakademie am Rosental Anfang des Jahres eine Inhouse-Schulung zum Thema GEO / SEO gemacht, ursprünglich eigentlich nur für unser Marketingteam mit acht Leuten. Am Ende saßen dann aber auch Kollegen aus Vertrieb, Redaktion und sogar zwei Leute aus der Geschäftsführung mit drin, weil relativ schnell klar wurde, dass das Thema deutlich größer ist als klassisches SEO. Unsere Ausgangslage war ehrlich gesagt etwas chaotisch. Wir hatten bereits Inhalte, Blogartikel, Leistungsseiten und auch Sichtbarkeit bei Google, aber wir haben gemerkt, dass sich Suchverhalten gerade massiv verändert. Immer mehr Kunden kamen plötzlich über ChatGPT, Perplexity oder Gemini auf bestimmte Inhalte. Gleichzeitig hatten wir intern keine klare Struktur dafür, wie Inhalte eigentlich aufgebaut sein müssen, damit KI-Systeme sie überhaupt sinnvoll erfassen oder zitieren können. Teilweise rankten Seiten zwar okay, wurden aber trotzdem nie in KI-Antworten erwähnt. Das war für uns irgendwann ein ziemlicher Aha-Moment. Das Ziel der Schulung war deshalb nicht einfach „besseres Google-Ranking“, sondern deutlich konkreter. Wir wollten verstehen, wie GEO überhaupt praktisch funktioniert, welche Inhalte KI-Modelle bevorzugen, wie man Inhalte zitierfähiger macht und wie man SEO und KI-Sichtbarkeit sinnvoll zusammen denkt, ohne komplett neuen Content-Overkill zu produzieren. Der Budgetrahmen lag bei ungefähr 4.000 bis 5.000 Euro netto für den kompletten Inhouse-Tag inklusive Vorbereitung, individueller Anpassung und Unterlagen. Das war aus unserer Sicht fair, vor allem weil wirklich viel auf unsere bestehenden Prozesse angepasst wurde und nicht einfach ein Standardvortrag abgespult wurde. Die Vorbereitung war überraschend gründlich. Vor der Schulung gab es mehrere Abstimmungen, teilweise auch recht spontane Teams-Calls von 20 oder 30 Minuten, in denen schon konkrete Seiten von uns angeschaut wurden. Das war ehrlich gesagt einer der Punkte, die wir am stärksten fanden. Es ging nicht dauernd um theoretische Best Practices, sondern ständig um echte Beispiele aus unserem Alltag. Teilweise wurden während der Schulung einzelne Landingpages live zerlegt. Das war manchmal fast etwas unangenehm, weil man plötzlich gesehen hat, wie austauschbar manche Texte eigentlich sind. Was ich persönlich hilfreich fand: Die Schulung war nicht übertrieben geschniegelt. Es gab keine Hochglanz-KI-Phrasen im Dauerfeuer, sondern eher viele praktische Beobachtungen. Zum Beispiel wurde relativ offen gesagt, dass manche klassischen SEO-Maßnahmen momentan noch funktionieren, aber wahrscheinlich mittelfristig deutlich an Wirkung verlieren werden. Diese Ehrlichkeit hat man selten. Der eigentliche Schulungstag ging knapp sieben Stunden plus längere Fragerunden. Inhaltlich ging es unter anderem um Unterschiede zwischen klassischem SEO und GEO, den Aufbau KI-zitierfähiger Inhalte, Strukturierung von Case Studies, semantische Relevanz statt bloßer Keyword-Dichte, Entity-Strategien, E-E-A-T und Vertrauenssignale, KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini, technische Faktoren, interne Verlinkung, Sichtbarkeit in AI Overviews und typische Fehler bei Unternehmensseiten. Besonders stark war der praktische Teil. Wir haben während der Schulung direkt an drei konkreten Leistungsseiten gearbeitet und danach tatsächlich einiges umgebaut. Die ersten Resultate kamen schneller als gedacht. Natürlich explodiert nicht plötzlich alles innerhalb von zwei Wochen, aber nach ungefähr drei Monaten konnten wir schon einige Dinge relativ klar messen. Die organische Sichtbarkeit laut Sistrix stieg um rund 28 Prozent. Die durchschnittliche Verweildauer auf zentralen Leistungsseiten ging von 1:14 Minuten auf 2:41 Minuten hoch. Die Absprungrate auf zwei wichtigen Landingpages sank von 71 Prozent auf 49 Prozent. Gleichzeitig stiegen die Impressionen in der Google Search Console um etwa 43 Prozent. Die Klickrate einzelner SEO- und KI-Seiten entwickelte sich von 2,8 Prozent auf 5,6 Prozent. Besonders relevant für uns war aber eigentlich die Zahl der konkreten Anfragen über organische Suche. Die lag vorher im Schnitt bei etwa elf pro Monat und bewegte sich später eher zwischen 19 und 21. Zusätzlich hatten wir mehrfach direkte Aussagen von Interessenten wie „wir haben Sie über ChatGPT gefunden“, was wir vorher praktisch nie gehört hatten. Das klingt jetzt vielleicht sehr glatt, aber es lief definitiv nicht alles perfekt. Ein Teil der empfohlenen Maßnahmen hat bei uns intern deutlich mehr Aufwand erzeugt als gedacht. Gerade das Überarbeiten alter Inhalte war teilweise ziemlich mühsam. Außerdem braucht das Ganze Geduld. Manche Kollegen hatten nach vier Wochen schon Wunder erwartet, und so funktioniert das Thema einfach nicht. Das wurde aber auch in der Schulung nie versprochen. Eine kleine Einschränkung würde ich trotzdem nennen: Teilweise war die Menge an Input fast etwas zu groß für einen einzigen Tag. Gerade wenn man noch nicht tief im SEO steckt, muss man manche Dinge danach nochmal sortieren. Wir haben intern später tatsächlich nochmal zwei zusätzliche Workshops gemacht, einfach um alles sauber in Prozesse zu übersetzen. Trotzdem war die Schulung für uns wahrscheinlich eine der sinnvolleren Weiterbildungen der letzten Jahre, weil sie nicht nur Wissen vermittelt hat, sondern wirklich Auswirkungen auf unsere tägliche Arbeit hatte. Und zwar nicht nur im Marketing, sondern auch bei Content, Vertrieb und Positionierung allgemein. Was hängen geblieben ist: SEO wirkt inzwischen fast wie nur noch ein Teilbereich von etwas Größerem. Genau dieses Verständnis hat die Schulung ziemlich gut vermittelt.
Laut Impressum
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4iMEDIA GmbH erreicht aktuell 4,8 von 5 Sternen aus 248 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Hervorragend“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Trufanowstraße 25, 04105 Leipzig, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
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4iMEDIA GmbH hat seinen Sitz in Trufanowstraße 25, 04105 Leipzig, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.